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Schlesisches Museum zu Görlitz

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Die Stiftung Schlesisches Museum zu Görlitz

Die öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts Schlesisches Museum zu Görlitz hat wie andere die Aufgabe, auf der Grundlage des § 96 des Bundesschonhof102015avertriebenengesetzes  (BVFG) als zentrale schlesische Einrichtung die Kulturgeschichte Schlesiens zu erforschen, dingliches Kulturgut zu sammeln, zu erhalten und museal zu präsentieren mit dem Ziel, Vergangenheit und Gegenwart der gesamten Kulturregion Schlesien dem deutschen und internationalen Publikum bekannt und verständlich zu machen.
Einbezogen in die Bestrebungen der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen soll das Museum auch aufgrund seiner geographischen Lage einen Beitrag zur Verständigung mit der Republik Polen und der Tschechischen Republik leisten. Fachliche Kooperation mit Museen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen ist eine weitere wichtige Zielsetzung der Stiftung.
Zu diesem Zweck errichtet und betreibt die Stiftung das gleichnamige Museum, das in vergleichbarer Weise wie die von den Bundesländern errichteten und betriebenen Landesmuseen auszubauen ist. Es soll mit gleichgerichteten Einrichtungen in Bund und Ländern eng zusammenarbeiten.
Blick auf den Renaissancebau Schönhof, erbaut von Wendel Roßkopf im Jahre 1526 in der Görlitzer Altstadt. Blick vom Untermarkt. Die Restaurierung des Schönhofs und der Hintergebäude wurde zwischenzeitlich abgeschlossen. Nunmehr steht die Inneneinrichtung des Museums an. Zur Zeit zeigt es Bereiche aus der schlesischen Geschichte in der Verlängerung der Arkaden des Schönhofs im Gebäude Untermarkt 4
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10 UND 20 – SCHLESISCHES MUSEUM ZU GÖRLITZ

DAS DOPPELJUBILÄUM AM 16.  APRIL 2016

Das Schlesische Museum hatte am Sonnabend, dem 16. April 2016, zum fröhlichen Feiern eingeladen. Von nah und fern waren zahlreiche Gäste angereist, aber auch viele Görlitzer waren beim Feiern dabei. Besonders sie waren es, die vergegenwärtigten, daß das Schlesische Museum in ihrer Stadt an der Neiße angekommen ist.
Der Anlaß zum Feiern war bedeutsam: 10 Jahre ist es nunmehr her, daß das Schlesische Museum im Schönhof seine Pforten für die Öffentlichkeit öffnete; exakt 10 Jahre zuvor war die Stiftung Schlesisches Museum zu Görlitz von der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Sachsen, der Stadt Görlitz und der Landsmannschaft Schlesien begründet worden. Damit wurde es möglich, den herrlichen Schönhof und die angrenzenden Gebäude zu restaurieren und für einen modernen Museumsbetrieb herzurichten. Die öffentlichen Hände hatten mit der Stiftungsgründung zugleich das Signal gegeben, die Finanzierung aller baulichen Maßnahmen sicherzustellen.

jubiläum0416bAn dem festlichen Jubiläumstag standen zahlreiche Events, die zum Teil zeitgleichjubiläum0416c abliefen, auf dem umfangreichen Programm. Der Auftakt erklang musikalisch: Der Blechbläserquartett der Neuen Lausitzer Philharmonie erfreute zusammen mit dem Verein der Oberlausitzer Bergleute unter der Justitia des Rathauses die vor dem Schönhof erwartungsvoll zuhörenden Gäste.
Den Auftakt zur Festlichen Stunde machte Museumsleiter Markus Bauer, der die Gäste launig begrüßte und seinen Dank abstattete an all jene, die beim Aufbau des Museums mitgewirkt hatten, aber auch an alle, die heute den Museumsbetrieb sicherstellen. Ministerialrat Dr. Thomas Lindner überbrachte die Grüße der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Monika Grütters. Er erinnerte zugleich an den unvergessenen polnischen Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Andrzej jubiläum0416dStanisław Tomaszewski, der maßgeblich die Pflege des deutsch-polnischen Kulturerbes beeinflußte und als Mitglied der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz sich maßgeblich für die deutsch-polnische Zusammenarbeit einsetzte und nicht zuletzt für dieses Engagement 2003 den Georg-Dehio-Preijubiläum0416es erhielt. Lindner erinnerte aber auch an die Funktion der Landesmuseum, die die öffentliche Hand im Rahmen des § 96 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes aus dem Jahr 1953 fördert. Sie haben die Erinnerung an das jahrhundertealte deutsche Kulturerbe in den historischen Reichsprovinzen östlich von Oder und Neiße sowie in den einstigen deutschen Siedlungsgebieten im östlichen Mitteleuropa wachzuhalten.
Die Festgäste erwarteten eine inhaltschwere Festansprache von Dr. Marciejjubiläum0416f Łagiewski, Direktor des Stadtmuseums Breslau. Jedoch erfuhren sie in der Feierstunde, daß er plötzlich erkrankt war und daher sein Kommen absagen mußte. Statt seiner verlas die Kulturreferentin am Schlesischen Museum, Dr. Annemarie Franke, die in deutscher Sprache wohlvorbereitete Festrede. Im Mittelpunkt stand die freundschaftliche Kooperation zwischen dem Breslauer Stadtmuseum und der Görlitzer Einrichtung. Insbesonderjubiläum0416ge zielt diese Verbindung auf die gemeinsame Pflege wertvoller Exponate, die in Ausstellungen beider Häuser gezeigt werden. Der völkerverbindende Geist der gemeinsamen Arbeit für Schlesien wurde für die Zuhörer überdeutlich. Etwas ganz besonderes stellte der musikalische Rahmen der Festlichen Stunde dar: Die Botschaftsrätin für Kultur und Wissenschaft an der Berliner Polnischen Botschaft, Magdalena Erdman, begeisterte auf der Querflöte zusammen mit der Pianistin Olga Dribas, Mitglied des musikalischen Leitungsteams des Gerhart-Hauptmann-Theaters in Görlitz das Publikum mit Werken von Ignacy Dobrzyński (Rondo alla polacajubiläum0416h), Camille Saint-Saëns (Romance), Wilhelm Petersson-Berger (Sommarsång und Lawn tennis) sowie Tadeusz Dorbrzański (Kolysanka).
Völlig unerwartet erschien schließlich der Geist des Riesengebirges: Rübezahl. Mit Anekdoten, aber auch viel Wissenswertes aus seinem „Geisterleben“ fesselte er die Zuhörer.
Den festlichen Akt beschlossen Grußadressen polnischer Partnermuseen aus Schlesien. Das Fazit ist: So stellt man sich eine vertrauensvolle, partnerschaftliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit vor!
Nach dem offiziellen Part hatten die Gäste dann Gelegenheit, die Ausstellungsbereiche im Museum zu besuchen, aber auch an injubiläum0416aformativen Führungen - sowohl im „Goldenen Baum“ als auch im Schönhof und den angrenzenden Gebäuden - teilzunehmen. Markus Bauer berichtete in diesem Zusammenhang über die Historie des Goldenen Baums, in dem heute die Verwaltung des Museums residiert und in dem sich zugleich die musealen Magazine befinden. Martin Kügler und Johanna Brade, wissenschaftliche Mitarbeiter und Kustoden des Museums, zeigten interessierten Besuchern Teile ihrer wertvollen Sammlungen.
Leider fehlen in immer stärkerem Umfang die finanziellen Mittel für ihren Ausbau. Die öffentlichen Hände als Finanzierer des Schlesischen Museums müssen sich bewußjubiläum0416it sein, daß die Attraktivität dieses Hauses für Besucher mit dem stetigen Ausbau der Sammlungen steht und fällt.
Schließlich erläuterte Frank Ernest Nitzsche die (Bau-) Geschichte des Schönhofs. Er war persönlich an den Restaurierungsmaßnahmen am Schönhof über viele Jahre beteiligt und konnte von baugeschichtlichen Funden berichten, die dem Besucher des Schönhofs normalerweise unbekannt bleiben müssen.
An zahlreiche weitere Gestalter dieses gelungenen Museumsjubiläums sei auszugsweise dankbar aufmerksam gemacht: das Renaissance-Ensemble Thomas Friedländer mit musikalischen Genüssen aus dem Glogauer Liederbuch, Interpretationen von Schülern aus der Freien Schule Anhalt in Köthen, Rock und Pop im Goldenen Baum, dargeboten von Jugendbands aus der Region und schließlich das Konzert „Home“ der Sängerin Bente Kahan.


Mit diesem Jubiläumsauftakt wird der Wunsch verbunden, daß das Schlesische Museum bis zu seinem Folgejubiläum zum 25jährigen Bestehen bis dahin wachsen, blühen, gedeihen und sein Publikum weiterhin begeistern möge.

10jubiläumB

10jubiläumA

schoinnenhof
schörenaissancesaal
schokassettendecke2

schökassettendecke1

Blick in den Schönhof während der
Restaurationsphase vor der Eröffnung des
Museums am 13. Mai 2006

schofußboden

Über die Arbeit des Museums berichtet Museumsdirektor Dr. Markus Bauer in den aktuellen Mitteilungen aus dem Schlesischen Museum zu Görlitz, 6/2015, S. 3:

Liebe Freunde des Schlesischen Museums,
die Zahlenmagie der Jahrestage hilft der Erinnerung auf die Sprünge. Freilich, manches Ereignis ist uns noch so nahe, daß es der Beschwörung mit der runden Zahl gar nicht bedarf, um eine Flut von Bildern und Gedanken auszulösen. Das ist sicher der Fall beim 70. Jahrestag des Kriegsendes und von Flucht und Vertreibung. Gerade in Görlitz sind diese Vorgänge noch sehr präsent. Zwar blieb die Stadt von Kampfhandlungen verschont und weitgehend unzerstört. Aber die Erinnerung an den Sommer 1945, als Görlitz vom Elend der Flüchtlinge aus Schlesien geradezu überschwemmt wurde, ist doch bei vielen noch präsent. Das waren vielleicht die schlimmsten Wochen in der Geschichte der Stadt. Und wir sind gespannt, welche Erinnerungsstücke und Geschichten aus dieser Zeit großer Not uns die Görlitzer für unsere geplante Ausstellung zur Verfügung stellen werden.
Ein anderer, erfreulicherer Jahrestag steht für 2016 ins Haus: 10 Jahre Schlesisches Museum im Schönhof und 20 Jahre Stiftung Schlesisches Museum zu Görlitz. Schon in diesem Jahr bereiten wir uns darauf vor: durch eine Tagung im November zu “Fortentwicklung, neuen Aufgaben und Zielen des Museums, bei dem sich die Mitarbeiter mit den Mitgliedern der Stiftungsgremien und dem Vorstand des Fördervereins über die Erfahrungen des vergangenen Jahrzehnts austauschen und darüber beraten wollen, wie wir (noch) besser werden können. Beim Jubiläum im nächsten Jahre geht es dann weniger ernst und wissenschaftlich zu: Wir feiern ein rauschendes Fest. Sie können sich den 16. April schon einmal vormerken.
Mit besten Grüßen aus dem bereits hochsommerlichen Görlitz
Ihr Markus Bauer

 

Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer
des Schlesischen Museums zu Görlitz - Landesmuseum Schlesien e. V. am
11. Oktober 2014

Dieses Jahr wurde der Vereinsvorstand neu gewählt. Gewählt wurden:

  • Dr. Klaus Schneider (Vorsitzender)
  • Hartmut Biele (stellvertretender Vorsitzender)
  • Anke Pommerening (‘Schatzmeisterin)
  • Hans-Ulrich Lehmann (Schriftführer)
  • Als Beisitzer: Thomas Kinzel, Birgit Ott, Dr. Michael Parak, Alfred Theisen, Uwe Walter

Vor den Mitgliedern berichtete der Museumsleiter Dr. Markus Bauer über wesentliche Ereignisse in seinem Hause. Seine Ausführungen werden nachstehend wiedergegeben:

Liebe Freunde des Schlesischen Museums,
ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr geht für das Schlesische Museum zu Ende. Es war geprägt durch das große binationale Ausstellungsprojekt über den „Adel in Schlesien", das uns mit vier Ausstellungen, zahlreichen Führungen und einer schier unüberschaubaren Fülle von Begleitveranstaltungen - Filme, Vorträge, Kinderprogramme, kulturgeschichtliches Kaffeetrinken, wissenschaftliche Exkursionen und Fahrradtouren - über Monate auf Trab gehalten hat.
Ein wenig erschöpft schauen wir zurück: Die Präsentation erhielt viel Lob für ihre ansprechende Gestaltung und die differenzierte Darstellung eines komplexen Themas, das auch in den beiden Bänden des Katalogs ihren Niederschlag gefunden hat. Besonders hat uns gefreut, daß die Bundeskanzlerin in ihrer Rede zum Tag der Heimat am 30. August unsere Ausstellungen als ein Beispiel für gelungene deutsch-polnische Kulturarbeit lobend erwähnt hat. Die gemeinsame Arbeit mit dem Kulturhistorischen Museum der Stadt Görlitz hat sich bewährt und legt die Frage nahe, ob nicht in manchen Arbeitsfeldern auch über sporadische Anlässe hinaus eine engere Zusammenarbeit angestrebt werden sollte, dies nicht zuletzt angesichts immer enger werdender finanzieller Spielräume in beiden Häusern. Ebenfalls die Kooperation mit den polnischen Partnern in Liegnitz und Breslau ist sehr positiv verlaufen und hat Vertrauen auf beiden Seiten geschaffen. Die Besucherzahlen waren recht ordentlich, wenn wir auch etwas mehr erwartet hätten.
Das Begleitprogramm zur Adelsausstellung konnte nur mit tatkräftiger Hilfe der Kulturreferentin realisiert werden. Auch bei weiteren Projekten hat uns die Zusammenarbeit zwischen Museum und Kulturreferat beflügelt. Die „Literaturtage an der Neiße" erlebten ein erfolgreiches Debut, so daß wir gemeinsam mit den Partnern in Görlitz und Potsdam (das Kulturforum Östliches Europa und der Kulturservice der Stadt Görlitz) eine Neuauflage 2015 anstreben. Das Veranstaltungsformat kam an: ein zweisprachiges Literaturfestival mit Veranstaltungsorten in Görlitz und Zgorzelec, mit prominenten Autoren aus Deutschland und Polen (wie Christoph Hein, Olga Tokarczuk, Jacek Cygan), wichtigen Neuerscheinungen zum Thema des deutsch-polnisch-tschechischen Verhältnisses (u. a. von Jaroslav Rudig, Kolja Mensing, Anna Kaleri und Jacek Inglot), mit Workshops und Lesungen für Schüler, mit traditionellen wie experimentellen Vermittlungsformen (Vortrag, Lesung - Poetry Slam, multimediale Installation).
Gemeinsam mit der Kulturreferentin ist es auch gelungen, dem schon länger existierenden, bislang aber wenig genutzten Facebook-Auftritt des Schlesischen Museums neues, inzwischen reges Leben einzuhauchen. Schauen Sie doch einmal hinein!
Die kommenden Wochen werden noch einmal vorweihnachtliche Hektik ins Haus bringen. Für die Pfefferkuchenausstellung liegen bereits zahlreiche Buchungen von Schulen und Kindergruppen vor, das geschäftige Treiben des Weihnachtsmarktes auf dem Görlitzer Untermarkt macht auch in diesem Jahr vor den Museumstoren nicht Halt. Dann aber kehrt langsam Ruhe ein, und darauf freut sich jetzt schon
Ihr Markus Bauer

Spendenaufruf

Der Förderverein des Museums erbittet Spenden zum Ankauf einer Krippe aus der Holzschnitzschule von Bad Warmbrunn. Die Ankaufssumme beläuft sich auf € 1.250,00.

Bankverbindung: Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
IBAN DE648505 0100 0000 0460 00
BIC WELADED1GRL

krippeKrippe aus der Holzschnitzschule in Bad Warmbrunn von 1931

Die abgebildete Krippe aus der Holzschnitzschule Bad Warmbrunn (48 cm hoch, 37 cm breit) wird dem Schlesischen Museum für 1.250 Euro angeboten. Es wäre schön, wenn der Verein der Freunde und Förderer die Krippe für das Schlesische Museum erwerben könnte, wofür der Vorstand um Spenden bittet. Frau Dr. Johanna Brade, die Kunsthistorikerin am Schlesischen Museum, gibt untenstehend einige Erläuterungen dazu. „Auf die Wochen vor Weihnachten freuten sich Lehrer und Schüler", schreibt der Holzbildhauer Cirillo dell'Antonio im Rückblick auf die Vorweihnachtszeit. Unter seiner Direktion (ab 1922) war das Krippenschnitzen in den Unterricht der Warmbrunner Holzschnitzschule eingeführt worden. Was zunächst aus finanzieller Not heraus geschah - die Schule benötigte in der Nachkriegszeit dringend Aufträge - sollte bald zum Erfolg werden. Durch Ausstellungen im Rheinland oder in Westfalen wurde die schlesische Krippenkunst schnell bekannt und beliebt, denn ihre solide kunsthandwerkliche Qualität und ihre Volkstümlichkeit überzeugten.
Heute sind Krippen aus Warmbrunn eine Rarität. Umso erfreulicher war es, dass im letzten Jahr zur Ausstellung über die Holzschnitzschule Warmbrunn im Schlesischen Museum eine geschnitzte Krippe aus der Zeit vor 1945 gezeigt werden konnte. Aus dem rückseitigen Vermerk geht hervor, dass sie Arthur Kollibay, einem Fortbildungslehrer der Schule, zum Dank für seine Tätigkeit in der Schule 1925-1931 überreicht wurde. Das unsignierte, vermutlich von einem Schüler geschaffene Werk zeichnet sich durch eine besonders schöne geschlossene Komposition aus, die noch vom Geschmack der 1920er Jahre beeinflusst ist.

Johanna Brade

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