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Ostpreußisches Landesmuseum

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Foto freundlicherweise vom Ostpreußischen Landesmuseum zur Verfügung gestellt

Nach umfassendem Umbau

Wiedereröffnung des Ostpreußischen Landesmuseums

mit einem feierlichen Akt am 25. August 2018

 

Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung

Nach umfassender Erneuerung in den vergangenen Jahren wurde das Ostpreußische Landesmuseum am 25. August 2018 mit seiner neuenDauerausstellung wieder eröffnet. Erweitert auf mehr als 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, werden viele verschiedene Themen der faszinierenden Geschichte und Kultur Ostpreußens und der Deutschbalten ausgestellt. Mit den ersten Siedlern auf dem Gebiet des ehemaligen Ostpreußens beginnend, folgt die Geschichte über den Deutschen Orden, die Hansezeit bis hin zum Zweiten Weltkrieg und den Schicksalen der Vertriebenen. Auch der Naturraum Ostpreußens wird beleuchtet. Im hauseigenen Labor kann der Besucher Bernstein erforschen, vom Hochsitz in die weiten Wälder des ehemaligen Ostpreußens spähen und die berühmten Trakehner-Pferde kennenlernen. In der Kunstabteilung lassen sich Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Lovis  Corint  und  Käthe Kollwitz bestaunen.
Ein Highlight ist die neugeschaffene Deutschbaltische Abteilung, die erstmals die Geschichte der deutschen Minderheit im Baltikum museal aufbereitet und herausragende Objekte präsentiert. Ebenfalls neu geschaffen wurden die Abteilungen  „Flucht und Vertreibung“, „Integration bzw. Ankunft“ sowie „Vertriebenenpolitik/Erinnerungskultur“,  die wegen ihrer Aktualität Beachtung verdienen.


1987 - 2012

25 Jahre
Ostpreußisches Landesmuseum

Am 14. Juli 2012 feierte das Ostpreußische Landesmuseum - seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der regionalen Museumslandschaft - sein 25jähriges Bestehen im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses. Zu diesem feierlichen Anlaß gelten dem Museum, seinem Leiter und allen Mitarbeitern die herzlichsten Glückwünsche. Ad multos annos!
 

Das Ostpreußische Landesmuseum ist eine Einrichtung der Ostpreußischen Kulturstiftung, einer öffentlichen Stiftung des privaten Rechts.    

Zweck der Stiftung ist es,

ostpreußisches Kulturgut, einschließlich Bibliotheks- und Archivgut, zu sammeln, zu erfassen, zu erhalten, zu pflegen und weiter zu entwickeln sowie es für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich zu machen;

die Erforschung der Geschichte Ostpreußens und seiner Menschen zu fördern und deren Kenntnis als Teil der deutschen und europäischen Geschichte im Bewußtsein der Öffentlichkeit wach zu halten.

Der Stiftungszweck wird u. a. erreicht

mit der Übernahme der Trägerschaft des "Ostpreußischen Landesmuseums" in Lüneburg, das ein geschlossenes und lebendiges Bild Ostpreußens als deutsche Kulturlandschaft mit seiner Natur, seinen Menschen, seiner Geschichte, dem Kunst- und Geistesleben sowie dem Brauchtum und der Wirtschaft vermittelt und der Öffentlichkeit zugänglich macht und mit der Übernahme der Trägerschaft des 'Kulturzentrums Ostpreußen" in Ellingen als Archiv für Dokumentationsmaterial aus den verschiedenen Bereichen des sozialen, wirtschaftlichen und persönlichen Lebens in Ostpreußen. Das Kulturzentrum Ostpreußen erfüllt zugleich eine museale Schaufensterfunktion
.

OL1

Mitglieder des Stiftungsrats der Ostpreußischen Kulturstiftung und Trägerin des Ostpreußischen Landesmuseums während einer Sitzung in Lüneburg.