logoneu

Willkommen Ostdeutsche Museen - Aktuelles Aktueller Bericht § 96 BVFG Neue § 96-KonzeptionOstpreußisches LandesmuseumWestpreußisches Landesmuseum Kulturreferat Regionalmuseum Krockow Donauschwäbisches Zentralmuseum Siebenbürgisches Museum   Schlesisches Museum Pommersches Landesmuseum Ostdeutsche Galerie Links Impressum

Ostpreußisches Landesmuseum
Veranstaltungen

Museumsveranstaltungen

Kontakte

Sammlungen

In seiner flugmodellDauerausstellung zeigt das Ostpreußische Landesmuseum in mehreren fachmännisch gestalteten Dioramen ostpreußischen Landschaften mit Jagd- und Forstgeschichte. Die Landesgeschichte wird vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1945 dargestellt. Dazu gehören Landwirtschaft, Tierzucht und Fischerei genauso wie Wißenschaft, Bildung und Literatur. Ein Schwerpunkt im Museum ist zweifelsohne seine reiche Bernsteinsammlung, zu der sich sich Silber- und Zinnarbeiten sowie keramische Zeugnisse des Landes gesellen. Sehenswert sind die Zeugnisse der Bildenden Kunst in der Dauerausstellung. Zahlreiche, immer wieder neu konzipierte Sonder- und Kabinettausstellungen, oftmals gemeinsamen erarbeitet mit befreundeten Museum unserer östlichen Nachbarländer ergänzen die ständige Ausstellung und tragen mit dazu bei, ein lebendiges Bild von der reichen Kultur Ostpreußens zu vermitteln. Nebenstehende Abbildung verweist auf eine Ausstellung zur Sportfliegerei im Vorkriegsostpreußen. Mit dieser Retrospektive auf Vorkriegsaktivitäten konnten zahlreiche interessierte Besucher angesprochen  werden. Sie waren von der Qualität der Exponate und der Ausstellung begeistert..

cknauf

Zur Ausstellungseröffnung

 am Donnerstag,
23. November 2017
um 18.00 Uhr

lädt das

Ostpreußische Landesmuseum

seine Freunde sehr herzlich ein

Carl Knauf - Maler in Nidden

Das besondere Licht der Kurischen Nehrung zog von überall her die Maler ihrer Zeit an. Um die Jahrhundertwende entstand so die berühmte Künstlerkolonie Nidden, die für Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff oder Ernst Mollenhauer prägend werden sollte.

Carl Knauf, heute weniger bekannt, war seinerzeit einer der populärsten Maler in Nidden. Der aus Godesberg stammende Künstler hatte seine Ausbildung auf der Düsseldorfer Kufistakademie absolviert. Während seiner Militärzeit im Ersten Weltkrieg entdeckte er das Memelland und die Kurische Nehrung für sich und blieb fortan in der Region seßhaft.

Seine Landschaftsdarstellungen waren für Einheimische und Besucher der Gegend offenbar der gültige Ausdruck dessen, was sie selbst auch gesehen und erlebt hatten. Kaum ein Maler hat in jener Zeit die Kurische Nehrung und das Memelland wohl so oft und in so vielfältigen Motiven gemalt wie Knauf. Von Reisen in den Süden, in die Alpen und nach Nordafrika brachte er jedoch auch andere Bildeindrücke mit.

Der Maler hatte sich 1930 in Nidden, ganz in der Nähe des Sommersitzes von Thomas Mann, ein Haus erbaut, das er bis zu seinem Tod im April 1944 bewohnte. Er fand seine letzte Ruhe auf dem Fischerfriedhof in Nidden..

Begleitprogramm

Osterferientage für Kinder (8 - 12 Jahre
Mit Farben experimentieren

Dienstag, 20. März bis Freitag, 23. März 2018, täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr
Kosten (inkl. Material): € 5,00 pro Kind pro Tag

Es können alle oder auch einzelne Tage gebucht werden. Wir üben uns in der Kunstbetrachtung und experimentieren mit Maltechniken wie beispielsweise Aquarell, Acryl, Jaxon-Kreide auf verschiedenen Untergründen. Mit Pigmenten wollen wir selber Farbe herstellen und ausprobieren.
 Anmeldung: Tel. 04131 75995-0 oder per  E-Mail:infof@ol-lg.de

Malworkshop mit der Künstlerin Elena Steinke
Landschaftsmalerei in Aquarell, Gouache und Tempera

Samstag, 17. März 2018, 11.00 bis 17.00 Uhr und
Sonntag, 18. März 2018, 11.00 bis 16.00 Uhr
Kosten: € 100,00

An diesem kreativen Wochenende im Kunstatelier des Museums steht die Landschaftsmalerei vom Klassischen bis zum Abstrakten im Mittelpunkt. Ausgangspunkt ist die Pleinairmalerei, wie sie in den Künstlerkolonien ab Anfang des 20. Jahrhunderts gepflegt wurde.
Für Anfänger und Fortgeschrittene, max. 10 Teilnehmer.
 Anmeldung:Tel. 04131 75995-0 oder per E-Mail: infof@ol-lg.de

Während der Ausstellung erscheint ein Buch zum Thema:
Bernd Schimpke (Hg.): Künstlerkolonie Nidden - Eine Landschaft voll Licht und Farbe.
Hamburg:  2017,  Schimpke Kunstverlag

bobrowsk-a-040717

Zur Ausstellungseröffnung

am Freitag, dem 7. Juli 2017 um 18.30 Uhr

lädt das Ostpreußische Landesmuseum

seine Freunde sehr herzlich ein!

Das Ostpreußische Landesmuseum präsentiert Arbeiten des litauischen Fotografen Arturas Valiauga, deren Schwerpunkt Biographie und Werk des in Ostpreußen aufgewachsenen Schriftstellers Johannes Bobrowski (1917-1965) bilden. Arturas Valiaugas Bilder erschließen eine Topographie des Lebens und Schaffens von Johannes Bobrowski. So erschafft er eine konzeptuelle Dokumentarfotografie, die uns auf die Wege Bobrowskis im heutigen Litauen, im Kaliningrader Gebiet und in Deutschland führt.
Die 100. Wiederkehr seines Geburtstages läßt das Interesse an Johannes Bobrowski und seinem Werk wiederaufleben. Der in Tilsit geborene Bobrowski hat sich in seinem literarischen Werk mit seiner Heimatregion, der Landschaft und dem Spannungsfeld des Miteinanders der verschiedenen dort lebenden Volksgruppen auseinandergesetzt. Bobrowski hat seine Motivation wie folgt benannt: Die Deutschen „wissen nämlich nicht über ihre östlichen Nachbarn Bescheid. Bis heute nicht. [...] Sie wissen etwas nicht, was ich glaube zu, wissen, wo ich sehr viele Erfahrungen habe.” „Weil ich um die Memel herum aufgewachsen bin, wo Polen, Litauer, Russen, Deutsche miteinander lebten, unter ihnen allen die Judenheit.”
Als ein ausgezeichneter Kenner der ostpreußischen Geschichte und geprägt durch seine schmerzhaften Erfahrungen in Krieg und Kriegsgefangenschaft hat Bobrowski mit seiner Lyrik und seinen Romanen dem schwierigen Schicksal der Region ein literarisches Denkmal gesetzt. Durch die intensive Beschäftigung Bobrowskis mit seiner inzwischen zu Litauen und Russland gehörenden Geburtsregion wird er heute deutlich als Teil der europäischen Kultur wahrgenommen.
In Verbindung des Werkes Bobrowskis mit der konzeptuellen Dokumentarfotografie von Arturas Valiauga entsteht eine Form des Erinnerns, die europäische Geschichte lebendig macht und zum Nachdenken über Europas Gegenwart und Zukunft anregt
.

BEGLEITPROGRAMM

Mittwoch, 16. August 2017, 18.30 Uhr

Es gibt nur diese eine Welt - Johannes Bobrowski zum 100. Geburtstag
Szenische Lesung mit Gedichten, Prosa und Zeitzeugenberichten mit Christiane Görner, Berlin. Am Klavier: Bettina Erchinger, Berlin
Eintritt: € 4,00

Mittwoch, 6. September 2017, 19.00 Uhr

Levins Mühle
Filmvorführung des bekannten Romans von Johannes Bobrowski in der Reihe „Nordöstliche Spuren im Kino" in Kooperation mit dem IKGN e.  V. im Programmkino SCALA, Apothekenstraße 17, 21335 Lüneburg
Eintritt: € 8,00 /  € 7,00

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 18.30 Uhr

Beiderseits der Memel: Hermann Sudermanns Reise nach Tilsit
Lesung mit dem Berliner Theaterwissenschaftler und Dramaturgen Kraft-Eike Wrede
Eintritt: € 4,00

Für alle Veranstaltungen wird eine Reservierung empfohlen!

25. bis 28. Juli 2017, täglich 13.30 bis 16.30 Uhr

Sommerferienprogramm für Kinder von 8-12 Jahren Erlebte Geschichten künstlerisch gestalten:

Wir entwerfen unser eigenes Ferientagebuch
Was haben wir in den Ferien schon erlebt? Was hat am meisten Spaß gemacht oder was war blöd? Wir wollen von unseren Erlebnissen erzählen, noch einmal nachspüren und daraus kleine oder große Kunstwerke entstehen lassen. Am Ende kann jeder stolz sein auf sein ganz persönliches Ferientagebuch. In Kooperation mit der Jugendpflege der Hansestadt Lüneburg.
Kosten: € 35,00 für 4 Tage.
Kinder mit der HanseCard erhalten 50% Ermäßigung.
Info und Anmeldung: Tel. 04131 759950 oder per E-Mail:  fuehrungen@ol-lg.de

Sonnabend, 19. und So,nntag 20. August 2017, 11.00 bis 16.30 Uhr    

Fotoworkshop für Erwachsene mit Ralf Peters
Dieser Workshop für Fotointeressierte, die gern tiefer einsteigen wollen, wird zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Motiv, Perspektive, Intention und letztlich auch mit der eigenen Person. Es gibt viele Anregungen, um die eigene Kreativität mit einfachen Mitteln zu steigern. Die eigene Ideenpalette und Sichtweise erweitern heißt es an diesem Wochenende.
Den in Lüneburg lebenden Künstler Ralf Peters machten zahlreiche Ausstellungen international bekannt. Viele seiner Werke befinden sich im Besitz internationaler Museen, Unternehmen und privater Sammlungen.
Kosten für beide Tage € 90,00.
Info und Anmeldung: Tel. 04131 759950 oder per E-Mail:  info@ol-lg.de

GESICHTER AUS KALININGRAD/KÖNIGSBERG
VOM 20. MAI BIS ZUM 18. JUNI 2017
Zur Eröffnung der Ausstellung am
19. Mai 2017 um 18.30 Uhr sind alle Freunde des Museums herzlich eingeladen.
Juri Pawlov ist anwesend!

ol200417

Eine Ausstellung des russischen Fotografen
Juri Pawlov

Juri Pawlov
Gesichter aus Kaliningrad/Königsberg

Der russische Fotograf Jun Pawlov aus Kaliningrad (ehemals Königsberg / Preußen) porträtierte zwischen 2012 und 2015 insgesamt 270 Menschen im Kaliningrader Gebiet. Angeregt durch Arbeiten des bedeutenden US-amerikanischen Fotokünstlers Richard Avedon (1923-2004) versucht der 1958 in Odessa (Ukraine) geborene Pawlov, mit seiner Bilderreihe die besondere natürliche Charakteristik der Einwohner dieser westlichen Exklave Rußlands in ausdrucksstarken Momentaufnahmen widerzuspiegeln..
Auf seinen sommerlichen Reisen durch das  Gebiet fotografierte Pawlov unter anderem in den Städten Kaliningrad (Königsberg), Sowjetsk (Tilsit), Tschernjachowsk (Insterburg) sowie in kleinen Orten und Dörfern Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Stellung. Der Künstler, seit 1990 Mitglied des Verbands der Kunstfotografen Rußlands, traf die Personen in Alltagssituationen, an Feiertagen oder auf besonderen Festen.   
Um die Fotosituationen zu vereinheitlichen, benutzte Pawlov - soweit dies möglich war - mit seiner analogen Kamera Rittreck 5 x 7 inch[12,5 x 17,5 cm], einen neutralen weißen Hintergrund. Er verfolgt damit nach seiner Aussage eine Vergleichbarkeit der Aufnahmen.
Die Motive wählte der Fotograf nach dem Gesichtspunkt aus, einen möglichst vielseitigen Eindruck von den Bewohnern und Traditionen im heutigen, zu Rußland gehörenden Oblast Kaliningrad zu vermitteln - einst das nördliche Ostpreußen.

Begleitprogramm zur Ausstellung

Fotoworkshop mit Ralf Peters
20. und 21. Mai 2017, beide Tage von 11.00 bis 16.30 Uhr, Kosten: € 90,00, max. 8 Personen

Workshop für Fotografen, die tiefer einsteigen wollen. Im diesem Kurs stehen inhaltliche Fragen im Vordergrund. Wie funktioniert ein Bild und wie steht der Inhalt mit der Form in Verbindung? Aber auch das Spielerische und Experimentelle wird nicht zu kurz kommen. Die eigene Ideenpalette soll erweitert werden.

Von einem zionistischen Getreidehändler, Mäzenen und Gesundheitstourismus
Mittwoch, 31. Mai, 18.30 Uhr, Eintritt: € 4,00

Neuigkeiten über die Geschichte der Juden in Königsberg um 1900. Eine Foto-Präsentation von Prof. Dr. Ruth und Michael Leiserowitz über in Israel lebende Familien, deren Vorfahren in Königsberg lebten.

Zeitgenössische Porträts - Zwischen Tradition und Moderne
Sonnabend, 10. Juni, 11.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag, 11. Juni, 11.00 bis 16.00 Uhr, Kosten: € 100,00, max. 10 Personen

Malworkshop mit der Künstlerin Elena Steinke Heute gehört die Fotokamera zum Bestandteil eines Künstlerateliers. Ihre Nutzung mindert den Wert des geschaffenen Werkes nicht, so lange das Bild nicht nur zum „Abbild" eines Fotos wird

Anmeldungen und Info für alle Termine:
04131 75995-0 oder per E-Mail: fuehrungen@ol-lg.de

olbernstein112016a

Vom  25. November bis zum 30.12.2016 und vom 31.01. bis zum 07.05.2017
 wird im Ostpreußischen Landesmuseum eine Ausstellung des Naturhistorischen Museums Braunschweig
 mit dem Titel
Bernstein. Goldenes Fenster zur Vorzeit
 gezeigt.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, dem 24. November 2016 um 18.30 Uhr, lädt das Ostpreußische Landesmuseum seine Freunde und Förderer sehr herzlich ein.

Zur Begrüßung sprechen der Direktor des Museums, Herr Dr. Joachim Mähnert, und die zuständige Referentin im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Frau Dr. Kathrin Höltge.

Zur Einführung in die Ausstellung sprechen der Ausstellungskurator Dr. Christoph Hinkelmann und Herr Carsten Gröhn, Erster Vorsitzender des Vereins Arbeitskreis Bernstein
.

Bernstein

Bernstein ist ein faszinierendes Naturprodukt, das sich der Mensch für viele Verwendungen zunutze gemacht hat. Bernstein gewährt aber auch einzigartige Einblicke in eine ferne Vergangenheit. Im Harz, das ein subtropischer Baum vor 40 bis 50 Millionen Jahren in Nordeuropa abgab, finden sich häufig kleine Tiere. So wie heute eine Fliege oder Mücke auf die gelbe, aromatisch riechende Substanz geradezu „fliegt", so blieben auch im Frühtertiär olbernstein112016bInsekteolbernstein112016cn und andere kleine Tiere buchstäblich daran kleben. Im Inneren des Harztropfens wurden sie konserviert.
Eine Million Jahre alt muss ein Harzstück werden, bevor es Bernstein genannt wird. Man nimmt heute an, dass der Baltische, im Südosten des heutigen Ostseeraums konzentrierte Bernstein in einer Zeitspanne von etwa 20 Millionen Jahren entstand. Es gibt es eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, auf Einschlüsse (sogenannten Inklusen) zu treffen. Etwa 10% aller Fundstücke sind klar, also einsehbar, und viele von ihnen enthalten Reste von Lebewesen. Dies sind zum größten Teil Insekten und Spinnentiere, weniger als 1% enthalten Reste von Pflanzen, Federn, Säugetierhaare und Ähnliches.
Die Ausstellung präsentiert eine große Zahl und Vielfalt gut erhaltener Kleinlebewesen aus den Sammlungen des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig und von bedeutenden privaten Sammlern. Sie liefert einen hervorragenden Einblick in das Ökosystem eines oft „Bernsteinwald" genannten subtropischen Lebensraums lange vor unserer Zeit.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch:

Zeitkapsel Bernstein — Lebewesen vergangener Welten, 97 Seiten, reich und durchgängig farbig illustriert, zusammengestellt von einem Team erfahrener Bernsteinspezialisten, Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München, € 9,90. ISBN: 978-3-89937-198-7

Begleitveranstaltungen

Veranstaltungsort:
Neubau des Ostpreußischen Landesmuseums, Heiligengeiststraße 38

Bernsteinfossilien in 3-D
Vortrag von Prof. Dr. Max Kobbert am 14. Dezember 2016 um 18.30 Uhr,
Eintritt: € 5,00

Das Bernsteinzimmer - seine Entstehung in Brandenburg-Preußen und sein Schicksal
Vortrag von Dr. Burkhardt Göres am 29. März
2017 um 18.30 Uhr,
Eintritt: € 5,00

Museumspädagogisches Begleitprogramm

Allein in die Ausstellung
Mit einem Entdeckerquiz können Kinder ab 8 Jahren die Bernsteinausstellung selbständig erforschen. Den Rallyebogen gibt es kostenlos an der Museumskasse.

Osterferienprogramm für Kinder (8 - 12 Jahre) Bernstein-Entdeckertage
Dienstag, 11. April und Mittwoch, 12. April 2017, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr
Mit einem Bernstein-Quiz könnt ihr die Bernsteinausstellung entdecken. Anschließend wollen wir mit Bernstein experimentieren. Jeder kann sich einen eigenen Bernstein schleifen, polieren und als Talisman mit nach Hause nehmen.
Kosten: € 5,00 pro Kind (inkl. Rohbernstein)
Anmeldungen: Tel. 04131 759950 oder per Email: fuehrungen@ol-lg.de

Texte und Bilder aus den jeweils aktuellen Museumsinformationen