logoneu

Willkommen Ostdeutsche Museen - Aktuelles Aktueller Bericht § 96 BVFG Neue § 96-KonzeptionOstpreußisches LandesmuseumWestpreußisches Landesmuseum Kulturreferat Regionalmuseum Krockow Donauschwäbisches Zentralmuseum Siebenbürgisches Museum   Schlesisches Museum Pommersches Landesmuseum Ostdeutsche Galerie Links Impressum

Pommersches Landesmuseum
Veranstaltungen

Museumsveranstaltungen

Kontakte

Sammlungen

Dauerausstellung

Zur Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseums gehören drei Ausstellungsbereiche:
Naturkunde (im Aufbau),
Landesgeschichte (im Aufbau)
Gemäldegalerie

Die Naturgeschichte Pommerns im Grauen Kloster erfährt der Besucher im Zeitraffer. Millionen von Jahren durchschreitet er bis zum heutigen Landschaftsbild. Er erlebt Saurier bis zur Eiszeit, die Urmeere bis zur heutigen Küstenlinie. Ein Wissenschaftsabenteuer für alle!
Die Ausstellung gibt darüber hinaus einen eindrucksvollen Einblick in die wechselvolle Geschichte Pommerns von der  Ur- und Frühgeschichte zum Mittelalter mit Hansezeit, sie zeigt Reformations- und Universitätsgeschichte und die Landesgeschichte vom 17. bis ins 20. Jahrhundert.
Im klassizistischen Quistorp-Gebäude präsentiert die Dauerausstellung auf 1.100 qm etwa 200 hochkarätige Werke mit Werken von international herausragenden Künstlern Meistern wie
Frans Hals
Caspar David Friedrich
Philipp Otto Runge
Vincente van Gogh
Max Liebermann

Alexej von Jawlensky: Farben der Seele

Mit einer Leihgabe aus Privatbesitz wird die Galerie im Expressionismusbereich wesentlich bereichert. Es handelt sich um ein Konvolut von 22 Ölgemälden und vier Lithografien (Kopf I-IV) des bedeutenden russischen Malers Alexej von Jawlensky (1864–1941): „Heilandsgesicht: Der Tod II”, „Variation: Duft und Frische”, zwei „Abstrakte
Köpfe” sowie 17 der späten „Meditationen”.jawlensky

1914 entstehen in der Schweiz die ersten Serienbilder. Um 1917 inspiriert ihn die Freundin Galka Scheyer zur Serie der „Mystischen Köpfe”, aus der sich wenig später die „Heilandsgesichte” und 1918 die „Abstrakten Köpfe” entwickeln. Augen, Nase, Mund - mehr als ein simples Schema aus waagerechten und senkrechten Elementen braucht es nicht, um ein Gesicht zu umreißen. Und doch: Ein Kopf ist noch kein Gesicht. Und Jawlenskys „Köpfe” wollen nicht nur Gesicht werden, sondern mehr als das. Wenn er zu seinen „Abstrakten Köpfen” bemerkt: „Sagen Sie jedem, daß das kein Gesicht ist. Es ist das nach unten sich Abschließende, das nach oben sich Öffnende, das in der Mitte sich Bergende”, so war es diese erweiterte Auffassung des Gesichts, in der er die Möglichkeit entdeckte, seine Kunst ins  Religiöse zu erweitern. Jawlensky gelangt zu einer archetypischen Form, die ebenso stilisiert ist wie die Ikone. Die Kreuzform als Kompositionsgerüst und die tiefglühenden Farben evozieren Feierlichkeit, Heiligkeit und Transzendenz. Von 1934 an folgen die abermals reduzierten Meditationen” der letzten Wiesbadener Jahre. Sie entstanden während der Zeit des Nationalsozialismus im Verborgenen. In Jawlenskys Werk bedeuten sie einen weiteren Schritt hin zur Innerlichkeit. Die Stärke dieser Serie, die ohne Umschweife zum Wesentlichen kommt, liegt in der Sparsamkeit der eingesetzten Mittel - das Gesicht und das Zeichen, das Kreuz, sind eins geworden. Während der Arbeit an den Meditationen durchlebte der Maler seine persönliche Passion. Wegen einer fortschreitenden Arthritis konnte er den Pinsel nur mit beiden Händen halten, oft unter Tränen vor Schmerz. Jawlensky schrieb: „Die letzte Periode meiner Arbeiten hat ganz kleine Formate, aber die Bilder sind noch tiefer und geistiger, nur mit der Farbe gesprochen. Da ich gefühlt habe, daß ich in Zukunft infolge meiner Krankheit nicht mehr werde arbeiten können, arbeitete ich wie ein Besessener diese meine kleinen Meditationen...” Er sollte sich nicht täuschen: 1937 beendete eine Lähmung seine Arbeit. In unserer Sammlung befanden sich bereits einmal drei Werke von Jawlensky, die der Direktor des Städtischen Museums in Stettin, Walter Riezler, 1922/23 angekauft hatte. Deren Verbleib ist nach der Aktion „Entartete Kunst” von 1937 bis heute ungeklärt. Um so schöner, daß nun wieder Werke von Jawlensky in Pommern zu bewundern sind.

Dauerleihgabhonthorste der Kirchengemeinde Ahrenshagen-Pantlitz im Pommerschen Landesmuseum

Gerrit van Honthorst - Anbetung der Hirten
„Ein unbeschreibliches Leuchten und ein solcher Glanz”
„Gherardo delle Notti” - den klangvollen Beinamen erhielt der niederländische Maler Gerrit van Honthorst (1592-1656) in Italien, wo ihn seine Nachtbilder berühmt machen sollten. Was bislang kaum jemand wußte: Auch nach Pommern sollte eines dieser Nachtstücke gelangen.
1869 wurde das in Berlin angekaufte Gemälde von den Patronatsfamilien für die gerade neu errichtete Pantlitzer Kirche bei Ribnitz- Damgarten gestiftet.
Als sich Restaurator Frank Hösel 2001 des Bildes annahm, stieß er auf die Signatur und das Entstehungsjahr 1622. Allein fünfmal hat Honthorst die Anbetung der Hirten gemalt. Die Gemälde hängen heute u. a. in den Uffizien in Florenz und im Kölner Wallraf- Richartz- Museum - und nun als Dauerleihgabe der Kirchengemeinde Ahrenshagen-Pantlitz auch im Pommerschen Landesmuseum
!

Veranstaltungen im Pommerschen Landesmuseum
von Januar bis März 2018

andersen020118

Sonderausstellungen

Kabinettausstellung im
Foyer II


noch bis zum
7. Januar 2018
Es gelten die aktuellen Eintrittspreise
 

“INS ANGESICHT GESCHAUT”
Adaptionen zu den Porträtdarstellungen des Croy-Teppichs von Inge Götze

Erstmalig können ab September die adligen Herrschaften der kurfürstlich ernestinischen Familie Sachsens und der herzoglichen Familie Pommerns sowie die auf dem Croy-Teppich dargestellten Reformatoren Luther, Melanchthon und Bugenhagen in Augenhöhe betrachtet werden. Ermöglicht wird dies durch eine Auswahl aus zahlreichen Zeichnungen und Tuschen der Hallenser Künstlerin Inge Götze, die seit 2013 für diese Ausstellung innerhalb des Reformationsjubiläums entstanden. Ihre lebendigen und trotz der historischen Kostüme oft sehr gegenwärtig wirkenden Porträts verweisen dabei nicht nur auf die Darstellungen des Bildteppichs, sie beziehen auch die Vorlagen eines Dürers, Aldegrevers und der Cranachs mit ein. Der ornamentale Reichtum und die üppige Materialität des gewebten Kunstwerkes werden dabei ebenso berücksichtigt. Die vor allem durch ihr Wirken an der Hallenser Kunsthochschule Burg Giebichenstein bekannte Textilkünstlerin sagt über ihre aktuellen Arbeiten: „Meine Überlegungen zu den Porträtdarstellungen entwickelten sich letztendlich dahin, daß ich spezifische Ornamente in den jeweiligen Gewandungen der Person als zeichnerischen Hintergrund heraushob. Somit versuchte ich, ein Spiel der Gewandmuster mit den Porträts zu entwickeln und diese damit als individuelle Personen zu kennzeichnen.

20.01. - 17.03.2018
Eröffnung: 20.01.2018
14.00 Uhr im PLM
15.00 Ihr CDF

TAKE ME TO THE PLACE
Im Juni 2017 begaben sich 16 Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts unter der Leitung von Daniela Risch auf eine Reise von Greifswald nach Stettin. In der pommerschen Metropole angekommen, die vielen trotz der geringen Entfernung noch gänzlich fremd und unbekannt war, sollten sie sich als Reisende künstlerisch mit der Stadt auseinandersetzen. Die entstandenen Arbeiten zeigen deutlich, wie vielfältig die Wahrnehmung einer neuen Umgebung sein kann - vom Großstadturwald über Architektur bis hin zu Verkehrsaufnahmen und Szenen des täglichen Lebens. Zu Fuß und nur gelegentlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln - sozusagen als heutige Version des romantischen Wanderers - erkundeten die Studierenden die Stadt.

An gleich zwei Orten in Greifswald, im PLM und im Caspar-David-Friedrich-Zentrum,
fügt die Ausstellung die so entstandenen Fragmente zu einem neuen Ganzen zusammen.

25.03. - 12.08.2018
Eröffnung: 25.03.2018
15.00 Uhr

Die Dänen!
Schenkung Christoph Müller
Die Dänen sind da! Endlich werden alle 380 dänischen Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken, die der Berliner Sammler Christoph Müller zusammentrug und 2016 an das Land Mecklenburg-Vorpommern schenkte, ihren Auftritt haben. Es ist die größte zusammenhängende Sammlung dänischer Malerei in einem deutschen Museum. Freuen Sie sich ab März 2018 auf einen weiten Blick vom „Goldenen Zeitalter" der dänischen Malerei bis zur Jahrhundertwende und lassen Sie sich von den leuchtenden Bildern mit ihren hohen Himmeln, dem klaren Licht der See, fliegenden Segeln, stillen Rückzugsräumen und dem ein oder anderen Fischer und Piraten begeistern. „Velkommen" bei den Dänen! Und im Universum von Christoph Müller, der einmal schrieb: „Wer meine Sammlung kennt, der kennt mich.

Veranstaltungen

Donnerstag, 18.01.2018
19.00 Uhr
Eintritt: € 3,50

nordoststreifen: Der besondere Film im plm
„Geheimnisvolle Orte: Mukran - Honeckers Superhafen" (Regie: Jürgen Ast

Es war die größte Baustelle der DDR: Von März 1982 bis Oktober 1986 wurde nördlich von Prora auf Rügen der Fährhafen Mukran errichtet: ein logistischer Kraftakt. Mit Inbetriebnahme stand eine leistungsfähige direkte Eisenbahnfähre zwischen der DDR und dem damals sowjetischen Memel (Klaipeda) unter Umgehung des unsicheren und dazu extrem teuren Transitweges über Polen zur Verfügung. Der Dokumentarfilm geht der spannenden Entstehungsgeschichte dieses Großprojektes nach und fragt nach bisher ungeklärten Aspekten. Filmvorführung und anschließende Diskussion mit Wolfhard Noack, Wolfgang Klietz und Jürgen Ast
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Donnerstag, 25.01.2018
20.00 Uhr
Eiuntritt: € 3.50

nordoststreifen: Der besondere Film im plm zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Es war einmal in Deutschland" (D/ B/ Lux 2017, Regie: Sam Garbarski, 102 Min.)

„Hitler ist tot - aber wir leben!" David Bermann (Moritz Bleibtreu) und ein paar seiner Kumpels haben den Holocaust überlebt und möchten so schnell wie möglich nach Amerika. Leider fehlt das Geld für die Überfahrt. Was brauchen die Deutschen nach dem verlorenen Krieg wohl am dringendsten? Saubere Wäsche, findet jedenfalls David. Fortan ziehen die Jungs als Wäschevertreter von Tür zu Tür. Nur eine amerikanische Offizierin stört den schwunghaften Handel ... Der belgisch-bayerische Regisseur inszeniert das schwarzhumorige Nachkriegsdrama als bewegende Feier des Lebens.
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Sonntag, 28.01.2018
11.30 Uhr
Eintritt: € 3.50

→ Sonntagsführung - Entdeckungstour im Landesmuseum
Ein Spaziergang durch die Geschichte der Universität Greifswald bis ins 19. Jahrhundert

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität kann auf 561 Jahre wechselvolle Geschichte zurückblicken. Im Oktober 1456 wurde sie mit päpstlicher Genehmigung im Greifswalder Dom St. Nikolai gegründet, dank der Initiative und Förderung durch den damaligen Bürgermeister und späteren Rektor Heinrich Rubenow. Wir begeben uns auf einen kleinen Streifzug und verfolgen die Entwicklung der Alma Mater, die sich bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zu einer bedeutenden Lehranstalt entwickelte, in der Schwedenzeit von großzügiger Wissenschaftsförderung profitierte und unter preußischer Herrschaft zu einer modernen Forschungsanstalt wurde.
Ursula Schier

Sonnabend, 03.02.2018
14
.00 Uhr
Eintritt: € 3,50

→ Führung durch die Ausstellung TAKE ME TO THE PLACE
Eine Führung, zwei Stationen mit Werken von Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts
Start: Caspar-David-Friedrich-Zentrum, Lange Straße 57
Susanne Papenfuß

Sonntag, 04.02.2018
11.30 Uhr
Einbtritt: € 2,50

Bausteine zur Landesgeschichte - Vortrag
Ästhetik und Ornamentik im Kulturgut vorpommerscher Fischerteppiche

Die meisten Menschen lieben das Schöne, Harmonische und klar Geordnete. Seit der Antike wurde dazu durch Aristoteles mit der Ästhetik ein Wertekanon geschaffen. 1928/29 hatte Rudolf Stundl bei den Freester Fischern die Teppichknüpferei begründet und dabei maritime Motive aus der Lebenswelt der Fischer eingebracht. Ein reiches, einzigartiges Kulturgut entstand. Kann dieses wiederbelebt werden? Wir zeigen die Schönheit in diesem Kulturgut. Welche Strukturen für die Randgestaltung und die Spiegel der Teppiche wurden benutzt? Wie erschöpfend sind diese Schmuckkomponenten?
PD Dr. Kurt Feltkamp und Prof. Dr. Jürgen Flachsmeyer
In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Universitäts-und Hansestadt Greifswald und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Sonntag, 18.02.2018
11.30 Uhr
Eintritt: € 3,50

Sonntagsführung - Entdeckungstour im Landesmuseum
„Gnade vor Recht!"

... ist eine gängige Redensart, was aber hat sie mit einem Besuch im Pommerschen Landesmuseum zu tun? Ist „Gnade" ein antiquiertes Wort oder steckt mehr dahinter als wir auf den ersten Blick vermuten? Beim Gang durch die landesgeschichtliche Ausstellung werden wir an zehn Stationen genauer hinsehen, ob nicht doch Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart unter dem Aspekt der Gnade zu finden sind.
Godela von Randow

Donnerstag, 22.02.2018
20.00 Uhr
Eintritt: € 3,50

→ nordoststreifen: Der besondere Film im plm
„Paradies" (D/RU 2016, Regie: Andrey Konchalovsky, 130 Min., Deutsch und Russisch/Französisch mit dt. UT)

Auf geheimnisvolle Weise kreuzen sich die Wege von drei Menschen in Frankreich während des Zweiten Weltkrieges: Jules ist Polizist und kollaboriert mit den Nazis; Exilrussin und Moderedakteurin Olga versteckt zwei kleine jüdische Jungen; SS-Offizier Helmut war vor dem Krieg in Olga verliebt und ist nun Finanzprüfer im KZ. Zwischen den Spielhandlungen werden die Personen von einem Unbekannten verhört, erklären ihr Verhalten oder rechtfertigen sich. Das Kriegsdrama wird zur Parabel über die menschliche Existenz, gefilmt in distanzierendem schwarz-weiß. Goldener Löwe der Filmfestspiele Venedig, nominiert für einen Auslands-Oscar.
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Donnerstag, 27.02.2018
18.00 Uhr
Eintritt: € 2,50

Bausteine zur Landesgeschichte - Vortrag
Der Dreißigjährige Krieg in Pommern - Konstellationen, Verlauf und Folgen

PD Dr. Joachim Krüger (Greifswald)
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Sonntag, 11.03.2018
11.30 Uhr
Eintritt: € 3,50

Sonntagsführung - Entdeckungstour im Landesmuseum
Spuren des Dreißigjährigen Krieges in Pommern

 Knappe zehn Jahre nach Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges 1618 erreichte er auch Pommern, das in den folgenden Jahren besonders schwer verwüstet und entvölkert wurde. Münzschätze, Medaillen und Waffenerzählen von einem verheerenden Krieg im gespaltenen Europa.
Dr. Sabine Lindqvist

Dienstag, 20.03.2018
18.00 Uhr
Eintritt: € 2,50

→ Bausteine zur Landesgeschichte - Vortrag
400 Jahre Lubinsche Karte - Kartographie und Landesbeschreibung im Goldenen Zeitalter Pommerns

 Dr. Haik Thomas Porada (Leipzig)
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst und der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Donnerstag, 22.03.2018
20.00 Uhr
Eintritt: € 3,50

nordoststreifen: der besondere Film im plm anlässlich Vincent van Goghs 165. Geburtstag
„Loving Vincent" (PI/ Gb 2017, R.: Dorota Kobiela, 94 Min., dt. Fassung)

Frankreich, Sommer 1891. Vincent van Gogh ist seit einem Jahr tot, da taucht plötzlich ein Brief des Malers an seinen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin soll den Brief überbringen. Doch auch Theo lebt nicht mehr. Armand lässt sich von Freunden, Geliebten und Kollegen das kurze Leben des Malers erzählen, dessen Kunst auf Ablehnung und Unverständnis stieß. War sein Tod vielleicht doch kein Selbstmord? Nach einer Filmvorlage mit Schauspielern wurden 65.000 Ölgemälde im Stil und nach Motiven des Begründers der modernen Malerei angefertigt und dann per Computer in Bewegung versetzt. So entstand ein berauschendes Meisterwerk, das die postimpressionistische Bildwelt zum Leben erweckt.
Ein Angebot der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Bildung und Vermittlung

Ab 04.01.2018
Dauer: 1,5 Std.
Eintritt: € 2,

→  Streifzug auf der Insel Rügen

Wir begleiten Caspar David Friedrich und seine frischvermählte Frau Caroline auf ihrer Hochzeitsreise 1818 auf die Insel Rügen. Wie sind die beiden ohne Eisenbahnfähre und Rügenbrücke auf die Insel gekommen? Wie haben sie sich fortbewegt? Wie beschwerlich war die Reise ohne Kopfsteinpflasterstraßen, ohne Strom und fließendes Wasser? Welches Landschaftsbild fand Friedrich vor? Wir reisen mit Friedrich und erleben eine außergewöhnliche Landschaft, die ihn zu dem Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen" angeregt hat.

Familiensonnabend,
20.01.2018

15.00 - 1116.30 Uhr
ab 5 Jahren
Eintritt: Es gilt der Museumseintrittspreis

Es gibt auch blaue Bäume ...

Wir reisen in den Süden Frankreichs und durchstreifen weite Felder unter blauem Himmel. Auf den Spuren von Vincent van Gogh wandern wir auf der „Allee bei Arles" und lassen uns inspirieren. Im Atelier malen wir im Anschluss unsere eigene Landschaft, welche uns durch ihre Farbigkeit und ihren Duktus in sonnige, südeuropäische Regionen mitnimmt.
Christoph Strittmatter

Winterferienangebot
05.02. - 16.02.2018
Dauer: 1,5 Std.
Eintritt: € 2,50

Ausgrabungen am Rande des Abgrunds

Arkona 1168: die hier ansässigen Slawen werden von dem dänischen König Waldemar I. samt seinem Gefolge überfallen und der Tempel mit dem übermannsgroßen hölzernen Abbild des vierköpfigen Gottes Svantevit zerstört. Anhand von Grabungsfunden versuchen wir herauszufinden, wie die Slawen gelebt haben. Was haben sie gegessen, was gefeiert? Wie haben sie gewohnt? Wen haben sie verehrt?

Osterangebot
ab 20.03.2018
ab 5 Jahren
Dauer: 1,5 Std.
Eintritt: € 2,50

Das alte Pommern — Leben und Arbeiten auf dem platten Land

Wir besuchen Erna und Günther auf ihrem Bauernhof und verleben mit ihnen einen Arbeitsalltag im Frühjahr. Wann sind sie aufgestanden? Welche Tiere mussten versorgt werden? Wie haben sie die Felder bestellt? Was gab es zu den Mahlzeiten? Wie haben sie die Osterfeiertage verbracht? Wir werfen einen Blick in ihr Bauernhaus und besuchen ihren Garten. Zum Mitnehmen basteln wir ein traditionelles Ostergeschenk.

Familiensonntag
18.03.2018
14.00 - 17.00 Uhr

→ OsterleckerEien und BastelEien

Vorbereitend auf das Osterfest können Sie mit uns in unterschiedlichen Techniken Ostereier gestalten. Ob mit Zwiebelschalen, Krappwurzel oder roter Bete gefärbt, mit Wachs verziert oder Papierschnipseln beklebt farbenfrohe Stände erwarten Sie in der Museumsstraße; bitte ausgepustete Eier mitbringen.
In Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Seniorenangebot
20.03.2018
17.00 - 18.30 Uhr

Ei Ei Ei ...
Offenes Senioren-Angebot zu pommerschen Osterbräuchen

Einstimmend auf die Osterzeit können Sie bei uns mit Ingrid Gößner wundervolle Ostereier gestalten.
In Kooperation mit der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg

Museumscafé Marell - Genießer Seminare

→ Das Marell Museumscafé
bietet Ihnen neben einer Vielzahl von hervorragenden Kaffeegetränken und süßen Verführungen aus der eigenen Konditorei auch regelmäßig Seminare an:

Kaffeezubereitungs-Seminar - jeden 1. Samstag im Monat Espresso-Seminar - jeden 3. Mittwoch im Monat
Tee-Seminar - jeden 4. Samstag im Monat

Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung möglich unter
Telefon 03834 88 31 200 oder service@marell-museumscafe.de

Exklusiv für Mitglieder der Fördergesellschaft

Sonnabend, 23.09.2017
18.00 Uhr
Eintritt frei

Preview-Führung durch die Ausstellung
„Ins Angesicht geschaut.”

 Adaptionen zu den Porträtdarstellungen des Croy-Teppichs von Inge Götze Freuen Sie sich auf ein Gespräch und einen Rundgang mit der Künstlerin Inge Götze und Mario Scarabis.

Freitag, 03.11.2017
18.00 Uhr
Eintritt frei

Präsentation des Restaurierungsprojektes „Apostelpaar”

Dank der Unterstützung der Fördergesellschaft konnte wieder ein Objekt aus der Dauerausstellung des Museums restauriert werden. Das Apostelpaar aus Lindenholz erstrahlt nun in neuem Schein und erfreute schon viele Besucher der Ausstellung „Luthers Norden". Wir möchten uns bei allen Mitgliedern der Fördergesellschaft herzlich dafür bedanken und laden zu einem Abend mit vielen spannenden Einblicken in dieses Standardisierungsprojekt mit der Restauratorin Renate Kühnen ein.

Gesellschaft zur Förderung des Pommerschen Landesmuseums Geschäftsstelle: Pommersches Landesmuseum,
Tel.: +49 (0) 3834 83 12 0, foerdergesellschaft@pommersches-landesmuseum.de

Museumsshop

musshop1
plm032013b

Dienstag bis Sonntag
10.00 bis 117.00 Uhr
ab Mai bis 18.00 Uhr

→ Schönes aus unserem Museumsshop
Bei uns finden Sie edle Kunstdrucke, außergewöhnlichen Schmuck, Kunstpostkarten, Plakate, Bücher und hauseigene Publikationen - schöne dinge, die Sie nicht überall bekommen:
Brandaktuell finden Sie bei uns im Shop wunderschöne pommersche Keramik aus der Töpferei Erler in Mellenthin.
Kommen Sie einfach vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Text und Fotos aus dem aktuellen Veranstaltungsangebot des Pommerschen Landesmuseums