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DAUERAUSSTELLUNG

Abweichend von den in den siebziger und achtziger Jahren nach mehr regionalspezifischen und kulturhistorischen Gesichtspunkten geordneten Ausstellungsräumen wurde seit 1989 folgendem Grundgedanken besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Eine repräsentative Auswahl von Kunstwerken soll entsprechend dem Satzungsauftrag des Museums den Beitrag der ostdeutschen Künstler zur gesamtdeutschen und europäischen Entwicklung der bildenden Kunst von der Romantik bis zur Moderne anschaulich dokumentieren. Dieser historische Ansatz muß dahingehend spezifiziert werden, daß zunächst jener Anteil von Künstlern gemeint ist, der aus den ehemaligen ostdeutschen Gebieten stammt, dort gelebt." lebt, studiert oder gewirkt hat, ohne selbst ostdeutscher Herkunft gewesen zu sein (z. B. Oskar Schlemmer, Johannes Molzahn). Im weiteren sind Künstler berücksichtigt, die sich unabhängig von ihrer Herkunft aus heutiger Sicht mit der Geschichte der Kunst- und Kulturlandschaft Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas auseinandersetzen (z. B. Anselm Kiefer) oder sich ideell mit einem Künstler aus diesen Regionen verbunden fühlen und ihm ein Werk widmen (z. B. Dan Flavin). Darüber hinaus können ostdeutsche Künstler mit Werken in der Sammlung vertreten bzw. berücksichtigt sein, deren Wirkungskreis vorwiegend in  mittel- und westeuropäischen Städten (Wien, Dresden, Berlin, Paris) war und deren einflußreiche Kontakte mit den dort arbeitenden internationalen Künstlern für ihre Kunst prägend gewesen ist.
Seit der Vereinigung der Bundesrepublik Deutschland mit der Deutschen Demokratischen Republik entfiel ersatzlos der ehemalige Sammlungsauftrag bezüglich der Künstler aus „Mitteldeutschland". Bereits erworbene Werke verblieben aber als historischer Bestand in der Sammlung und wurden in die Dauerausstellung integriert (z. B. Anton von Werner, Max Beckmann, Conrad Felixmüller, Otto Dix, Gerhard Hoehme oder Gerhard Richter). Der systematische Aufbau der Kunstsammlung in den letzten knapp dreißig Jahren ist neben den stiftungseigenen Ankäufen auf Leihgaben vor allem der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer sowie auf großzügige Stiftungen und Schenkungen sowie Leihgaben von öffentlichen Institutionen und Privatpersonen zurückzuführen. Dankbar erweisen sich in diesem Zusammenhang auch die Aktivitäten des Vereins der Freunde und Förderer unseres Museums, der in den letzten Jahren immer wieder die Sammlung bereichern konnte. Hinzu treten Unterstützungen seitens großer auswärtiger Sammlungen (u. a. Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, Staatliche Museen zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz), die nach dem Prinzip der Dezentralisierung beachtliche Werke aus ihren Depots unserem Museum auf Dauer zur Verfügung stellen.
Wesentliche Erwerbungen ermöglichten während der renovierungsbedingten Schließung des Museums (1989 bis 1993) eine grundlegende Überarbeitung des bisherigen Sammlungskonzeptes. Die historischen Voraussetzungen für das Entstehen einer Sammlung zeigen bereits an, daß das künftige Ausstellungskonzept in keinem starren kunst- und kulturnationalen Rahmen eingespannt werden kann, sondern das Konzept frei und pluralistisch gehandhabt wird, denn „Kunst wächst nicht auf dem Boden nationaler Engstirnigkeit, sondern sie gedeiht auf den breiten Strömen der Ideenwelt der Völker und ihrer Begegnungen." (Helmut Schmidt, 1978).
Im Sommer 1993 konnte dieses neue Konzept erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Vier Jahre später mußte dieses Konzept wegen konservatorischen Maßnahmen und auf Grund einer Reihe von Neuerwerbungen an einigen Stellen geändert werden. Die Schausammlung beginnt nun im Erdgeschoß und setzt sich im Obergeschoß fort. Der Gartensaal im Erdgeschoß enthält aus konservatorischen Gründen nur noch Skulpturen und Plastiken. Der Kuppelsaal ist künftig nicht mehr integraler Bestandteil der Dauerausstellung, sondern ein zusätzlicher Raum für Wechselausstellungen zu „Aktuellen Tendenzen“. Das gegenwärtige Konzept weist in 21 Räumen 205 Werke von 143 Künstlerinnen und Künstlern aus, darunter 162 Gemälde, 7 Objekte bzw. Installationen und 36 Skulpturen und Plastiken, davon 8 im Außenbereich. Der chronologische Verlauf der Schausammlung von 1800 bis 1945 und die Gliederung der Kunst nach 1945 in verschiedene Stilphänomene wurde als Leitfaden bzw. didaktische Orientierungshilfe für die Besucher beibehalten. Wegen der Übersichtlichkeit der Kunst nach 1945 wird diese nach Stilrichtungen zusammengefaßt, unabhängig davon, ob die Werke  z. B. zum Informel aus den fünfziger oder siebziger Jahren stammen. Die Aspekte „Moderne", „Postmoderne" und „Zweite Moderne" reflektieren ja nur das aktuelle Bewußtsein, daß keine stilistischen Komplexe oder Strömungen abgeschlossen sind oder stagnieren, sondern sich in der laufenden Entwicklung durch den kritischen Diskurs mit dem Vorangegangenen befinden.
Innerhalb der Moderne ist es nun möglich geworden, aus der temporären Ausstellung „Kunst als Konzept" (Herbst 1996) Werke zu übernehmen, um den Positionen der „Monochromie" und „Farbfeldmalerei" gerecht zu werden (Dr. Gerhard Leistner).
Die im Jahre 2003 erfolgte Satzungsänderung der Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie wird in den kommenden Jahren eine erneute konzeptionelle Überarbeitung der Dauerausstellung zur Folge haben. Die Dauerausstellung wird künftig auch den Beitrag nichtdeutscher Künstler zu berücksichtigen haben. Diese Änderung der Ausstellungskonzeption wird der ungewöhnlich erfolgreichen grenzüberschreitenden Arbeit des Museums zugute kommen.
In zahlreichen Sonderausstellungen, die oftmals in Kooperation mit befreundeten osteuropäischen Künstlern und Einrichtungen entstanden, wird eindrucksvoll die grenzüberschreitende Arbeitskomponente der Ostdeutschen Galerie unterstrichen. Unterstützt wird dieses Anliegen mit einer engagiert betriebenen Museumspädagogik.
Nun ist es soweit!

Seit dem 21. Oktober 2017 präsentiert die “Ostdeutsche” ihre neu gestaltete Schausammlung.

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Der Lovis-Corinth-Preis 2020 geht an Peter Weibel (* 1944 Odessa, ehemals Ukrainische SSR). Als Künstler, Kunsttheoretiker und Kurator sowie als langjähriger Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe prägt Weibel die internationale Szene der Medienkunst. Es sind die visionären Ansätze, die Auseinandersetzung mit aufkommenden technischen Möglichkeiten und nicht zuletzt die kritische Reflexion politischer und gesellschaftlicher Phänomene, die Weibels Kunst auszeichnen.
Die Ausstellung bietet einen Überblick über Weibels Schaffen von seinen Anfängen in den 1960er Jahren bis heute. Zu den raumgreifenden Arbeiten gehört die Installation Europa(t)raum, in der sich die betrachtende Person via Bildschirm durch die zerrissene Landkarte Europas bewegt. Mit der Computer-Videoinstallation Die Vertreibung der Vernunft thematisiert Weibel die erzwungene Emigration von Künstlerinnen und Intellektuellen Österreichs zwischen 1933 und 1945.
Ausschnitte von Rockkonzerten und Medienopern, interaktive Soundinstallationen sowie Augmented-Reality-Visualisierungen bieten ein vielschichtiges Sinneserlebnis. Das Titelmotiv der Ausstellung Brennt das Haus Europa? den thematischen Hauptkomplex des Parcours.

Eröffnungs-Wochenende

Samstag, 3.10. und Sonntag, 4.10., 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei, letzter Einlaß um 17.00 Uhr

Eine Aufzeichnung der Preisübergabe an Peter Weibel, die Laudatio von Bazon Brock sowie das Videogrußwort von Staatsministerin Monika Grütters finden Sie auf der Website des Museums.

Führungen

Kurzführungen am Sonntag

11.10., 25.10., 8.11., 22.11., 6.12. , 20.12., 3.1., 17.1. und 31.1. jeweils ab 14.00 Uhr

Dauer: 20 Min. / € 3,00 + Eintritt / max. 7 Personen Anmeldung: www.kunstforum.net oder 0941 29 714 20

Mittagspause im Museum

Mittwoch, 14.10., 28.10., 11.11., 25.11., 13.1. und 27.1. jeweils 13.00 und 13.30 Uhr

Dauer: 20 Min. / € 3,00 + Eintritt / max. 7 Personen Anmeldung: www.kunstforum.net oder 0941 29 714 20

Bitte den Mund-Nasenschutz mitbrungen!

Vor der Führung werden die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhoben.

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PROGRAMM
der gemeinsamen Veranstaltung der Zentralbibliothek der Universität Regensburg und des Kunstforums Ostdeutsche Galerie

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
mit Präsentation der Bibliothek der Michaela Riese Stiftung in der Zentralbibliothek, Universität Regensburg
Freitag, 21.02., 11.00 Uhr

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG im Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Freitag, 21.02., 19.00 Uhr

KINDERERÖFFNUNG
der Ausstellung "reisen. entdecken. sammeln."
Sonntag, 23.02., 11.00 Uhr
Eröffnung mit Saftbar und Kreativstationen
in der Ausstellung

KÜNSTLERGESPRÄCH
mit Barbara Klemm und Hans-Peter Riese
Samstag, 22.02., 11.00 Uhr

FÜHRUNGEN
Führungen durch die Ausstellung jeden Sonntag ab dem 01.03.,
jeweils 15.00 Uhr;
private Führungen individuell buchbar,
Reservierung unter 0941 297 14 0

Führung am Nachmittag
Dienstag, 03.03., 14.00 Uhr

Mittagspause im Museum. Freie Kurzführungen
Mittwoch, 04.03., 18.03., 01.04., 15.04. und 29.04. jeweils 13.00 Uhr

VORTRAG UND FÜHRUNG
in der Ausstellung der Zentralbibliothek, Universität Regensburg mit Hans-Peter Riese
Dienstag, 17.03., 18.15 Uhr

barbara klemm

günther uecker

jiří koldib

jan kubíček

miloš urbásek

zdeněk sýkora

 

reisen. entdecken. sammeln.

Bis vor 30 Jahren teilte der Eiserne Vorhang Europa in Ost und West: eine politische Abgrenzung, die wirtschaftliche und gesell¬schaftliche Folgen hatte. Hans-Peter Riese, damals als westdeutscher Journalist im Osten unterwegs, gehörte zu den Botschaftern zwischen den beiden Welten. Auf seinen Reisen begegnete er zahlreichen Künstlerinnen. So entstand auch eine beeindruckende Sammlung, die er zusammen mit seiner Frau, der Journalistin Michaela Riese (1943-2000), aufbaute.
Seit 2008 befindet sich die Michaela Riese Stiftung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) und wächst stetig. Aktuell umfasst sie etwa 270 Werke tschechischer und russischer, aber auch deutscher und polnischer Künstlerinnen. Mit der Ausstellung "reisen. entdecken. sammeln." würdigt das KOG den 20. Todestag von Michaela Riese.
Der Auftakt im großen Ausstellungssaal erinnert an Hans-Peter Rieses Zeit als Korrespondent im östlichen Europa. Seine Reportagen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung flankieren Fotografien seiner Redaktionskollegin Barbara Klemm. In weiteren Sälen werden monografisch Arbeiten von vier tschechischen Künstlern vorgestellt. Im Fokus steht eine Werkauswahl aus der jüngsten, 2019 erfolgten Zustiftung.
Zeitgleich stellt eine zweite Ausstellungsstation in der Universität Regensburg die Kunstbände von Hans-Peter Riese vor. Das Konvolut zur Kunst im östlichen Europa stiftete er kürzlich der Bibliothek der Universität Regensburg. Es ist ab sofort für Forschungszwecke nutzbar. Die Präsentation im s c h a u f e n s t e r, dem Ausstellungsraum im Foyer der Zentralbibliothek Regensburg, wird ergänzt durch weitere Fotografien von Barbara Klemm sowie durch Künst-lerkarten und -korrespondenz sowie eine Auswahl Kunstbücher, die zusammen Einblick in Rieses enge Freundschaften mit Künstlerinnen geben
.

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AUSSTELLUNG
ZWISCHEN FREIHEIT UND MODERNE
DIE BILDHAUERIN
RENÉE SINTENIS

VOM
12.10.2019
bis zum
12.01.2020

Die Bildhauerin Renée Sintenis

Renée Sintenis (Glatz, Schlesien 1888-1965 Berlin) ist eine der ersten Frauen, die sich professionell der Bildhauerei widmen konnte. Zudem gilt sie als eine der meist fotografierten Damen der Weimarer Republik: Ihre große, schlanke Erscheinung im Herrenanzug mit Bubikopf verkörperte den Inbegriff der „Neuen Frau" der so genannten Goldenen Zwanziger.
Der Stadt, der Renée Sintenis zeit ihres Lebens verbunden blieb, widmete sie ihr bekanntestes Werk - den „Berliner Bären". In den 1950er-Jahren avancierte das Tier mit den erhobenen Tatzen zur Symbolfigur der Stadt. Seither wird eine kleinere Version bei den Berliner Filmfestspielen als Trophäe vergeben.
Die Ausstellung zeigt das
Œuvre von Renée Sintenis aus unterschiedlichen Perspektiven. Knapp die Hälfte der rund 100 Exponate sind kleinformatige Tierplastiken - das beliebteste Sujet der Künstlerin. Der „Berliner Bär" von 1956 stellt ein besonderes Highlight der Schau dar. Weitere Figuren, darunter vor allem Sportlerdarstellungen und Porträts sowie grafische Arbeiten, machen die breite Fülle ihres Schaffens sichtbar. Neben Werken Werken aus der eigenen Sammlung sind bedeutende Leihgaben zu sehen.

 

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 11. Oktober 2019, um 19.00 Uhr, lädt
das Kunstforum Ostdeutsche Galerie
sehr herzlich ein.

Begrüßung:
Dr. Agnes Tieze, Direktorin

Einführung in die Ausstellung:
Dr. Alexandra Demberger, Kuratorin

Veranstaltungsprogramm

Eröffnung
Freitag, 11.10.2019, 19.00 Uhr

Kindereröffnung
Da steppt der Bär
Sonntag, 13.10.2019, 10.00 bis 12.00 Uhr

Führungen
Führungen durch die Ausstellung
jeden Sonntag ab dem 13.10., jeweils 15.00 Uhr

Private Führungen, individuell buchbar,
Reservierung unter 0941 29714 0
 

Mittwoch, 23.10., 06.11., 20.11., 04.12., 18.12., 08.01.
jeweils 13.00 Uhr
Mittagspause im Museum: Kurzführungen
 

Dienstag, 05.11.2019, 14.00 Uhr
Führung am Nachmittag

Sonntag, 10.11., 15.00 Uhr und Donnerstag, 12.12.2019, 19.00 Uhr
Themenführung mit Kassian Börner, Universität Regensburg

Donnerstag, 09.01.2020, 19.00 Uhr
Kuratorenführung
mit Dr. Alexandra Demberger

 

 

 

 

Veranstaltungsprogramm

Sintenis kompakt I
Donnerstag, 24.10.2019, 17.30 Uhr
Expertenführung: Die Frage des Formats

Donnerstag, 24.10.2019, 19.00 Uhr
Expertenbeitrag: Renée Sintenis - Zurück zur Bildhauerei
mit Dr. Arie Hartog, Direktor Gerhard-Marcks-Haus Bremen

Sintenis kompakt II
Donnerstag, 21.11.2019, 17.30 Uhr
Expertenführung:
Flechtheim, Sportler & OLympische Spiele

Donnerstag, 21.11.2019, 19.00 Uhr
Expertenbeitrag: Renée Sintenis - Teilnehmerin der Olympischen Kunstwettbewerbe
mit Dr. phil. Natalia Camps Y Wilant, freiberufliche Historikerin/Expertin für Olympische Kunstwettbewerbe

Sintenis kompakt III
Donnerstag, 28.11.2019, 18.00 Uhr
Präsentation: Eine Künstlerin inspiriert - „Die Neue Frau”
Projekt mit dem Albertus-Magnus-Gymnasium, Regensburg

Donnerstag, 28.11.2019, 19.00 Uhr
Expertenbeitrag: NEUER MUT - NEUE KUNST - NEUE FRAU
Csaki-Copony, Depner, Kollwitz und Sintenis - vier Frauen aus Ostpreußen, Schlesien, Siebenbürgen machen Karriere in Berlin

mit Dr. Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen
Im Rahmen der Reihe:
„Grete, Käthe und manche andere. Deutschsprachige Künstlerinnen im und aus dem östlichen Europa”

KOG kreativ

Dienstag, 29.10.2019, 11.00 bis 12.30 Uhr
Herbstferienworkshop für 4- bis 6-Jährige:
Türkises Reh & lila Elefant - Bunte Tiere aus Knete
mit Tamara Hoyer M.A., Museumspädagogin
Technik: plastisches Gestalten mit selbstgemachter Knete

Samstag, 16.11.2019, 12.00 bis 1.007 Uhr
Atelierkurs für 10- bis 12-Jährige: Phantastisch plastisch
mit Isabell Stein M. A., Museumspädagogin
Technik: plastisches Gestalten mit Draht und Pappmachee

Samstag, 23.11.2019, 14.00 bis 16.00 Uhr
Inklusiver Workshop: Ein Rehlein steht im Walde...
mit Karla Volpert, Diplompädagogin und Tamara Hoyer M. A.,Museumspädagogin
Technik: Drahtzeichnung auf Sockel
Für Kinder mit und ohne Handicap ab 7 Jahren
In Kooperation mit KreBeKi, der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern

Samstag, 30.11.2019, 13.00 bis 17.00 Uhr
Ateliertreff Spezial: Bärlin - der Berliner Bär und seine Geschichte
mit Tamara Hoyer M. A., Museumspädagogin
Technik: plastisches Gestalten

Sonntag, 05.01.2020, 14.00 bis 15.30 Uhr Winterferienworkshop für 5- bis 7-Jährige:
Esel, Reh und Pferdchen auf der Spur
mit Nadja Schwarzenegger B. A., Museumspädagogin
Technik: Kreidezeichnung

Sonntag, 12.01.2020, 13.30 bis 16.30 Uhr
Atelierkurs für Erwachsene:
Tierisch gute Motive. Auf wilder Jagd
mit Tamara Hoyer M. A., Museumspädagogin
Technik: Bleistift, Tusche, Feder

Anmeldung zu allen Kursen unter: 0941 29 714 0 oder info@kog-regensburg.de

Schule im KOG

Spaziergang durch den Tiergarten (GS, MS, RS, Gy)
Interaktive
Kunstbetrachtung mit Gestaltung (120 Minuten)
Technik: Zeichnen oder plastisches Gestalten (für kleine Gruppen nach Absprache)

SportArt. Figur in Bewegung (GS, MS, RS, Gy)
Interaktive Kunstbetrachtung mit Gestaltung (120 Minuten)
Technik: Zeichnen oder plastisches Gestalten (für kleine Gruppen nach Absprache)

Führungen für Schulklassen auf Anfrage

Mehr Informationen finden Sie unter: www.kunstforum.net Anmeldung unter: 0941 29 714 0
oder
info@kog-regensburg.de