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Westpreußisches Landesmuseum
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In seiner Dauerausstellung zeigt das Westpreußische Landesmuseum

  • Gemälde
  • Grafik · Cadiner Majolika
  • Silber- und Goldschmidekunst
  • Medaillen, Münzen und Notgeld
  • Möbel, Modelle 
  • Urkunden und weiteres Exponate zur Landes-, Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte Westpreußens

In der Dauerausstellung werden außerdem gezeigt

  • ausgewählte Bereiche zur Geschichtet des Deutschen Ordens
  • ein Danzigzimmer “Perle der Ostsee”
  • In regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen präsentiert das Westpreußische Landesmuseum zusammen mit seinen polnischen Partnermuseen an der unteren Weichsel konzipierte Ausstellungen zu unterschiedlichen Themenkomplexen.

Sonderausstellungen und Vorträge im Westpreußischen Landesmuseum

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SONDERAUSSTELLUNG

Anetta Küchler-Mocny 

FRIEDENSBILDER

5. Mai –
7. Oktober 2018 

Ausschlaggebend für die Präsentation sind der 101. Deutsche Katholikentag 2018 in Münster und das 370. Jahresjubiläum des Westfälischen Friedens. Das Leitwort des Katholikentages ist: „Suche Frieden“. Mehrere Museen, angefangen vom LWL-Museum für Kunst und Kultur ehemals Westfälisches Landesmuseum - bis zum Stadtmuseum bereiten thematische Ausstellungen vor.
Die aus Bromberg/Bydgoszcz stammende Künstlerin behandelt in ihren Arbeiten Themen wie die eigene Identität mit dem Heimatland Polen, die gemeinsame Kultur und den Umgang mit tiefgreifenden, historischen Ereignissen im Vaterland. Die großformatigen gemalten Zyklen „Oh Karol“, der das Leben Papst Johannes Pauls II. zeigt oder „Grenzknoten“, welcher den Flugzeugabsturz der polnischen Regierung bei Smolensk vom 10. April 2010 thematisiert, sind nur zwei der zahlreichen bekannten Beispiele aus ihrem Oeuvre.
Tauben als Symbol des Friedens haben die polnische Künstlerin Anetta Küchler-Mocny zu vielen ihrer großformatigen Bilder und zu dem Zyklus FRIEDENSBILDER inspiriert. Sie sind zunächst noch deutlich sichtbar, werden von Bild zu Bild transparenter und schließlich auf den letzten Blick kaum noch wahrnehmbar. Dabei überdeckt die Farbe von Rot nach Blau zunehmend die weißen Tauben. Die Tauben symbolisieren das friedliche Beharren des
polnischen Papstes Johannes Pauls II./Karol Wojty³a auf Freiheit in seiner polnischen Heimat. Dadurch wird er zum Symbol des polnischen Widerstandes, der die Hoffnung auf die Freiheit des Individuums vermittelt, unabhängig von Rasse, Religion oder politischer Ausrichtung.

 

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Anetta Küchler-Mocny: Papst Johannes Paul II. mit den Friedenstauben

Sonderausstellungseröffnung zum Thema Bernstein am 14. April 2018, 16.00 Uhr

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Zur Eröffnung der Ausstellung


BERNSTEIN

Das Gold der Ostsee
aus dem Bernsteinmuseum in Danzig
Muzeum Bursztynu w Gdañsku


am Samstag, 14. April 2018, um 16.00 Uhr


sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.


Dr. Lothar Hyss
Museumsdirektor

 

 

Öffentliche Führung am Sonntag, 28. Januar 2018, 15.00 UHR

Am kommenden Sonnta findet um 15.00 Uhr im Westpreußischen Landesmuseum, im ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf, Klosterstraße 21, eine öffentliche Führung statt.

Durch kompetente Museumsführer werden Geschichte, Kultur, Land und Leute der deutschpolnischen Kulturregion am Unterlauf der Weichelv vorgestellt und über zahlreiche Exponate beschrieben und erklärt.
Die Führung dauert etwa eine Stunde und kostet pro Person € 2,50  zuzüglich zum Eintrittspreis von € 4,00.
Zur Führung gehört abschließend auch eine Besichtigung der Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters mit
kurzen Erläuterungen über die von 1628 bis 2008 in der Stadt lebenden Patres.
Nach der Führung sind ein Verbleiben im Museum zum Vertiefen der Eindrücke und der Besuch der aktuellenSonderausstellungen selbstverständlich möglich:
 

  • Bönhasen, Störer und arme Prediger. Die städtische Reformation in Westpreußen
  • Reformation im östlichen Europa.
  • Polen-Litauen und Preußenland

Im ersten Quartal 2018 finden im Museum folgende Veranstaltungen statt:
Dazu lädt das Westpreußische Landesmuseum herzlich ein.

INFOBRIEF 1
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Vortrag im Rahmen der Reformationsfeierlichkeiten

PD Dr. Burkhard Neumann
(Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn)
spricht zum Thema Martin Luther und die katholische Kirche
am Donnerstag, dem 30. November 2017 um 18.00 Uhr

Zu dieser Veranstaltung lädt das Westpreußische Landesmuseum seine Freunde und am Thema Interessierte sehr herzlich ein.


„Martin Luther und die katholische Kirche”

Daß das Reformationsgedenken 2017 erstmals ausdrücklich ökumenisch begangen wurde, bedeutet einen Wandel im Umgang der Kirchen miteinander und mit ihrer Geschichte, der kaum zu überschätzen ist. Er läßt sich beispielhaft aufzeigen an dem Wandel, den das Bild Martin Luthers auf katholischer Seite in den letzten einhundert Jahren durchgemacht hat. Der Vortrag möchte diesen Wandel genauer darstellen und zeigen, was es heißt, wenn Luther auch für die katholische Kirche nicht mehr als Spalter der Kirche gilt, sondern als Lehrer im Glauben anerkannt werden kann.
PD Dr. Burkhard Neumann erhielt 1987 die Priesterweihe und ist langjähriger Mitarbeiter, seit 2004 auch Direktor am Johann- Adam-Möhner-Institut für Ökumenik in Paderborn und habilitierte sich 2009 im Fach Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er ist unter anderem Delegierter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland und hat sich in zahlreichen Veröffentlichungmöhleristituten mit Fragen der Ökumene beschäftigt.
Das Paderborner Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, das der Theologischen Fakultät der Universität Paderborn angeschlossen ist (der leitende Direktor ist zugleich Professor an der Fakultät) ist nicht nur in der Forschung hinsichtlich der Erarbeitung von Grundlagen des ökumenischen Dialogs und seiner Hermeneutik tätig. Es erforscht die Potentiale der katholischen Theologie sowie Lehre, Ordnung und Leben der von der katholischen Kirche getrennten anderen christlichen Kirchen und christlichen Gemeinschaften,  besonders jene des reformatorischen Bekenntnisses – also der evangelischen Kirchen. Am Institut liegt der Forschungsschwerpunkt von PD Dr. Burkhard Neumann bei den evangelischen Kirchen, den Freikirchen und bei Fragen der Sakramentstheologie.
Der Vortrag von Dr. Neumann wird mit Sicherheit wichtige Fragen und Probleme im ökumenischen Zusammenwirken von katholischer und evangelisch (lutherischer) Kirche behandeln
.

Am 25. Oktober 2017 eröffnet das Westpreußische Landesmuseum die Sonderausstellung

Bönhasen, Störer und arme Prediger - Reformation im östlichen Europa

Diese Ausstellung wurde als Wanderausstellung vom Deutschen Kulturforum östliches Europa Potsdam konzipiert und wird in den Räumlichkeiten des Westpreußischen Landesmuseums bis zum 8. April 2018 präsentiert:
Zur Ausstellungseröffnung am 25. Oktober 2017 um 18.00 Uhr lädt das Museum seine Freunde und alle, die am Reformationsgeschehen interessiert sind, sehr herzlich ein. Auf die Sonderveranstaltungen, die im Zusammenhang mit der Ausstellung stehen, wird aufmerksam gemacht (s. u.).

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Reformation_Faltblatt_2017-1
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