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Donauschwäbisches Zentralmuseum
Veranstaltungen

In der Dauerausstellung wird eine “Reise entlang der Donau” als Multivisionsschau animiert. Gezeigt wird die deutsche Migration nach Ungarn und Südosteuropa im 18. Jahrhundert. Die Museumsbesucher erfahren Einzelheiten aus dem Leben und der Arbeit der Neusiedler in einer multiethnischen Region.
Zum Tragen kommt die Kultur der Donauschwaben in ihren Dörfern und Städten und das Verhältnis zu den Nachbarn. Gezeigt werden Modernisierung und Industrialisierung. Die Zwischenkriegszeit wird ebenso behandelt wie Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Auch die Folgen mit Flucht, Vertreibung und Deportationen finden ebenso ihre museale Darstellung wie das Eingehen auf die Staaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien zwischen 1945 bis 1989.
Ein Schwerpunkt des Museums ist die Behandlung Südosteuropas nach 1989. Nicht zuletzt sind aus diesen Intentionen die zahllosen Kontakte zu und die Zusammenarbeit mit Museen in Ungarn, Rumänien und den Nachfolgeländern Jugoslawiens abzuleiten.
Begleitet und ergänzt wird die Dauerausstellung von einer Reihe qualitätvoller Sonderausstellungen wie beispielsweise die vom rumänischen Kulturministerium preisgekrönte Ausstellung Hausgeschichten. Deutsche Spuren in den Danauländern
.


MUSEUMSPROGRAMM VON APRIL BIS JULI 2017
 

TERMINE

APRIL

So., 02,04.

11.00 - 17.00 Uhr

Familientag Oster-Eierlei

So., 02.04.

11.00 Uhr

Kuratorenführung “Unter Anderen - hinterfragt”

So., 02.04.

14.00 Uhr

Öffentliche Schauspielführung durchs Museum

So., 09.04.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum „Deutsche Spuren in Südosteuropa”

Mo., 10.04.

18.00 Uhr

Buchpräsentation und Gespräch: “Donauschwaben” im Zeughauskino, Berlin

Fr., 14.04.

11.00 - 17.00 Uhr

Karfreitag: Museum geöffnet

So., 16.04

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

So., 16.04.

11.00 - 17.00 Uhr

Ostersonntag: Museum geöffnet

Mo., 17.04.

11.00 - 17.00 Uhr

Ostermontag: Museum geöffnet

So., 23.04.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Do., 27.04.

19.00 Uhr

Buchvorstellung und Lesung: “ Glückliche Wirkungen - Eine literarische Reise in bessere Welten”

So., 30.04.

14.00 Uhr

Öffentliche Schauspielführung durchs Museum

MAI

Mo., 01.5..

11.00 - 17.00 Uhr

Maifeiertag: Museum geöffnet

Mi., 03.05.

19.00 Uhr

Ausstellungseröffnung “Reformation im östlichen Europa”

So., 07.05.

14.00 Uhr

Öffentliche Schauspielführung durchs Museum

Do., 11.05.

19.00 Uhr

Veranstaltung der Danube Networkers: “Moldawien - ein ziemlich unbekanntes Land”

So., 14.05.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Do., 18.05.

19.00 Uhr

Gespräch und Lesung mit Miljenko Jergoviæ “Die unerhörte Geschichte meiner Familie”

So., 21.05.

11.00-17.00 Uhr

Internationaler Museumstag

Di., 23.05.

19.00 Uhr

Buchvorstellung mit Behar Heinemann: “Romani Rose - ein Leben für Menschenrechte”

Do., 25.05.

11.00 - 17.00 Uhr

Christi Himmelfahrt: Museum geöffnet

So., 28.05.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

JUNI

So., 04.06.

11.00 Uhr

Tag der Festung
Öffentliche Führung durch das Reduit der Oberen Donaubastion

So., 04.06.

14.00 Uhr

Öffentliche Schauspielführung durchs Museum

So., 04.06

11.00 - 17.00 Uhr

Pfingstsonntag: Museum geöffnet

Mo., 05.06.

11.00 - 17.00 Uhr

Pfingstmontag: Museum geöffnet

So., 11.06.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Do., 15.06.

11.00 - 17.00 Uhr

Fronleichnam: Museum geöffnet”

Fr., 16.06.

19.00 Uhr

Konzert: Cleveland Donauschwäbische Blaskapelle”

So., 18.06.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Di., 20.06.

18.00 Uhr

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung im Rathaus Ulm

So., 25.06.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

JULI

So., 02.07.

14.00 Uhr

Öffentliche Schauspielführung durchs Museum

Do., 06.07.

19.00 Uhr

Ausstellungseröffnung “Flucht vor der Reformation”

So., 09.07.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Do., 13.07.

19.00 Uhr

Gespräch und Lesung mit Carmen-Francesa Banciu: “Fenster in Flammen”

So., 16.07.

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

So., 16.07.

18.00 Uhr

Ostdeutscher Volkstumsabend

So., 23.07

14.00 Uhr

Öffentliche Führung durchs Museum

Sa., 31.12.

11.00 - 17.00 Uhr

Familientag: Kulturkarussell

SONDERAUSSTELLUNGEN

14. OKTOBER 2016 BIS 17. APRIL 2017

Unter Anderen - Donauschwaben im südöstlichen Europa.
Fotografische Momentaufnahmen von Dragoljub Zamuroviæ

Mit 21 Jahren gründete Edwin-Alexander Zaban in seinem rumänischen Heimatort Lipova (deutsch: Lippa) eine Spenglerwerkstatt. Der junge Handwerksbetrieb wurde von der „Banater Stiftung für Internationale Kooperation Banatia” finanziell gefördert, und Zaban konnte für drei Monate nach Heilbronn zu einer Fortbildung reisen. Er widerstand aber der Versuchung, in Deutschland zu bleiben. „Ich zog es vor, mir mit meiner Hände Arbeit in meiner Heimat eine Zukunft aufzubauen.”
Edwin Alexander Zaban ist eine von 60 Persönlichkeiten, die der serbische Fotograf Dragoljub Zamuroviæ in Ungarn, Rumänien, Serbien und Kroatien für die Ausstellung fotografiert hat.
Die Zahl der Donauschwaben in diesen Ländern ist seit 1945 und nach 1989 deutlich zurückgegangen. Doch auch heute leben dort Menschen mit deutschem kulturellen Hintergrund UNTER ANDEREN. Wie sie sich selbst wahrnehmen, wo sie sich zugehörig fühlen und was ihnen ihre Mehrsprachigkeit bedeutet, zeigt die Ausstellung.

unteranderen102016

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 um
20.00 Uhr lädt das DZM seine Freunde sehr herzlich ein.


Begrüßung:
Iris Mann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Soziales und
Vorstandsvorsitzende der Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum

Grußwort:
Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Budapest

Einführung:
Christian Glass, Direktor des DZM


Musikalische Umrahmung

11. Mai bis 18. Juni 2017

Reformation im östlichen Europa

Die Reformation, die mit Martin Luthers Thesenanschlag 1517 begann, erfasste auch das östliche Mitteleuropa. Eine große Rolle spielten dabei diejenigen Städte und Gegenden, in denen deutsch gesprochen wurde.
Die Ausstellung zeigt, wie sich die Reformation nach Osten ausbreitete und welche Wirkung sie dort bis heute hat. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Donauraum: Siebenbürgen und die Slowakei (das einstige Oberungarn) werden detailliert dargestellt.
Eine Wanderausstellung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Eintritt frei!

7. Juli 2017 bis Januar 2018

Flucht vor der Reformation
Täufer, Schwenckfelder und Pietisten zwischen dem deutschen Südwesten und dem östlichen Europa

Bis sich die neue Glaubenslehre endgültig etablierte, tobten heftige Auseinandersetzungen zwischen den Vertretern unterschiedlicher theologischer Richtungen. Anpassung, Märtyrertod oder Emigration - vor dieser Wahl standen Gläubige, deren Vorstellungen nicht mit der jeweils anerkannten Lehre konform gingen. Einzelne Gruppierungen entschlossen sich zum Auswandern, bestimmte Regionen entwickelten sich zu attraktiven Fluchtpunkten. Für beides spielte Südwestdeutschland eine herausragende Rolle.
Caspar Schwenckfeld von Ossig, streitbarer Laientheologe aus Schlesien, floh nach dem endgültigen Bruch mit den Wittenbergern in den deutschen Südwesten und wirkte auch in Ulm. Der Täufer Michael Sattler wurde 1527 in Rottenburg am Neckar wegen Ketzerei angeklagt. Auch noch Jahrhunderte nach Reformationsbeginn widersetzten sich württembergische Pietisten der vermeintlichen Bevormundung durch Staat und Kirche.
Die Ausstellung wurde konzipiert vom Haus der Heimat in Stuttgart und steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl.

10. Juli bis zum 18. November 2017dzm190417a

Museum machen - eine Ausstellung über das Ausstellen

Die Kabinettausstellung wirft einmal einen Blick hinter die Kulissen des Museums. Sie zeigt den Weg eines Objekts von der Findung bis zur Präsentation und lüftet Geheimnisse rund um die Museumsarbeit. Wie werden Ausstellungsstücke gesammelt? Welche Aufgaben hat das Museum? Wie funktioniert Öffentlichkeitsarbeit? Das und vieles mehr kann man in der kleinen Ausstellung entdecken, die von den beiden Bundesfreiwilligen Ronja Kieft und Fabian Unsöld konzipiert und gestaltet wurde.
Eintritt frei!

VERANSTALTUNGEN

SONNTAG, 2. APRIL, 11.00 UHR

Unter Anderen - hinterfragt

Kuratorenführung

„Nein, ich möchte nichts kaufen!”, schon wieder legt Roza Vereš den Hörer auf. Die letzte Donauschwäbin in Sonta (Serbien) ist 88 Jahre alt, erfreut sich aber bester Gesundheit. Allein das Gehör lässt nach. Beim fünften Anlauf gelingt es zu erklären, dass das DZM ihr nichts verkaufen, sondern die Geschichte zu ihrem Foto erfahren möchte. Und Roza Vereš hat viel zu erzählen, viel mehr als in ein Kurzporträt passt.
Zum Abschluss von „Unter Anderen" rücken die Geschichten hinter den Geschichten in den Vordergrund. Wie DragoljubZamuroviæ
uns bei einem Blitztreffen auf dem Belgrader Flughafen von seiner Foto-Reportage überzeugte, was eine Drohne damit zu tun hat und warum Peter Ajtman aus Karanac (Kroatien) nur Coca-Cola trinkt, erfahren Sie in einer Kuratorenführung mit DZM-Mitarbeiterin Leni Perenèeviæ.

MONTAG, 10. APRIL, 18.00 UHR
Ort: Berlin, Zeughauskino, Deutsches Historisches Museum

Donauschwaben
Buchpräsentation und Gespräch mit Herausgebern und Zeitzeugen

Nachdem wir unsere Publikation „Vom ,Verschwinden’ der deutschsprachigen Minderheiten. Ein schwieriges Kapitel in der Geschichte Jugoslawiens 1941 - 1955" im November vergangenen Jahres in Belgrad, Osijek und Ulm vorstellten, präsentiert die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung das Buch nun dem Berliner Publikum. DZM-Mitarbeiterin Leni Perenèeviæ berichtet anhand von Museumsobjekten über das Schicksal der Donauschwaben.
Anschließend findet ein Zeitzeugengespräch statt mit Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch (Freiburg), Nikola Mak (Kroatien) und Dr. Andreas Kossert (Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung).
Nähere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung bei Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Berlin, Anmeldung bis zum 5. April unter
veranstaltungen@sfvv.de

DONNERSTAG, 27. APRIL, 19.00 UHR

Glückliche Wirkungen. Eine literarische Reise in bessere Welten
Buchvorstellung und Lesung

„Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegen stellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.” Johann Wolfgang von Goethe
Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Unter dem Goethe entlehnten Motto „glückliche Wirkungen" versammelt die liebevoll gestaltete Anthologie literarische Stimmen aus den 57 OSZE-Staaten. Die Autoren, darunter Mircea Cärtärescu, Karl-Markus Gauß, Tamäs Miklös, Cecile Wajsbrot und Colm Töibin, koMmentieren den Wunsch nach einer besseren Welt phantasievoll, ironisch, träumerisch oder realistisch und fangen ein, was uns zwischen Freiheit und Geborgenheit, Solidarität und Hilfsbereitschaft, Herausforderung und Wagnis bewegt. Eine literarische Reise, die zeigt, wie wir den großen Fragen der Gegenwart begegnen können.
Zu Gast ist Herausgeberin Dr. Alida Bremer, die gemeinsam mit einem der Autoren den Band vorstellt. Anschließend liest Bernd Weltin.
In Kooperation mit der Buchhandlung Mahr, Langenau und der Europäischen Donau-Akademie
Eintritt: € 5,00

MITTWOCH, 3. Mai, 19.00 UHR

Reformation im östlichen Europa
Ausstellungseröffnung

DONNERSTAG, 11. Mai, 19.00 UHR

Moldawien - ein ziemlich unbekanntes Land
Eine Veranstaltung der Danube Networkers

Im Rahmen ihrer Zielsetzung „Länder der Donauregion mit allen Sinnen erfahren” laden die Danube Networkers zu einem thematischen Abend über Moldawien ein. Ana, die mit ihrer moldawischen Großfamilie in Ulm lebt, wird unmittelbare Einblicke in die Geschichte, Kultur und soziale Lage der Menschen in Moldawien geben. Diane Dingeldein vom Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg wird über eine interessante Studienreise nach Bessarabien, Moldau und in die rumänische Bukowina berichten. Danach wird die für die zweite Septemberhälfte 2017 geplante Reise der Danube Networkers nach Moldawien vorgestellt.
Anschließend gibt es Gelegenheit, sich bei einem Gläschen moldawischen Weins und Placinte über das Gehörte auszutauschen.
Eintritt frei. Unkostenbeitrag für Verköstigung

DONNERSTAG, 18. MAI, 19.00 UHR

Miljenko Jergoviæ: Die unerhörte Geschichte meiner Familie
Autorengespräch und Lesung

„Weil in jeder Familiengeschichte alles Wichtige der Weltgeschichte steckt”, hat MiljenkoJergoviæ sich auf die Spuren seiner Familie begeben. Als seine Mutter im Sterben liegt, reist er nach Sarajevo und bringt sie zum Erzählen über die Vorfahren. Dort, wo jede Straße ihn in die Vergangenheit seiner traumatisierten Heimat führt, setzt er sich in einem schmerzlichen Prozess mit ihrem Erbe auseinander: Jeder Krieg stellt ihre Identitäten und Loyalitäten neu auf die Probe.
Das Gefühl von Fremdheit ist dem großen europäischen Erzähler Miljenko Jergoviæ geblieben. Fakten mit Fiktion vermischend, zeigt er in diesem großen Weltentwurf, was das Leben in einem Vielvölkerstaat für den Einzelnen bedeutet, vor allem wenn er nicht zur Mehrheit gehört, sondern zu den „Anderen”.
Miljenko Jergoviæ wurde 1966 in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) geboren. Während des Krieges berichtete er aus seiner belagerten Heimatstadt für verschiedene Wochenzeitungen. Seit 1993 lebt er in Zagreb. Der Schriftsteller und politische Kolumnist gilt als einer der großen europäischen Gegenwartsautoren. Seine Bücher sind in 15 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet worden.
Aus der deutschen Übersetzung des Romans liest Bernd Weltin.
In Kooperation mit der Buchhandlung Mahr, Langenau
Eintritt: € 5,00

SONNTAG, 21. MAI, 11.00 BIS 17.00 UHR

Internationaler Museumstag
Unter dem Motto „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!” feiern Museen in ganz Deutschland in diesem Jahr den 40. Internationalen Museumstag. Dazu bieten wir ein vielfältiges Programm mit freiem Eintritt an.

11.00 Uhr:

Schauspielführung „Wer jetzo zieht ins Ungarland, dem blüht die goldne Zeit!”
In fünf verschiedenen Rollen erzählt der Schauspieler Jörg Zenker die Geschichte der Donauschwaben hautnah.
Begrenzte Teilnehmerzahl!

11.00 und 15.00 Uhr:
Kronenraub
Ein Krimidetektivspiel für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
Aufruhr im DZM! Die streng bewachte Stephanskrone, das Zeichen des rechtmäßigen Herrschers Ungarns, wurde gestohlen! Wie konnte das geschehen? Wer hilft mit, das Rätsel zu lösen?

13.00 und 14.00 Uhr (je 30 Min.):
„Was bin ich!” Rätselhaften Objekten auf der Spur
Im Museumsdepot verbirgt sich eine Fülle mysteriöser Dinge. Manche sind schlicht kurios, andere werfen Licht auf längst vergessene oder verdrängte Ereignisse. Wer das Rätsel löst, gewinnt!

14.00 bis 17.00 Uhr:
Budapester Kaffeehaus
Legendär sind die Kaffeehäuser in Budapest, etwa das noble Café New York, das Literaturcafé Ruszwurm auf dem Burgberg oder das Café Gerbeaud im Zentrum von Pest. Wir lassen die mondäne Kaffeehauskultur der Donaumonarchie aufleben mit Dobostorte, Gerbeaudschnitten und Pogatschen. Dazu spielen Tamäs Füzesi und Janis Pfeifer ungarisch-österreichische Salonmusik.

15.00 und 16.00 Uhr:
Weinverkostung
Qualität statt Quantität heißt mittlerweile die Devise der privaten Weingüter in den Donauländern von Deutschland bis Rumänien: Die Weinexperten Manuela Huschle und Andreas Schmitt von der Wein-Bastion führen Sie durch die Geschmackswelten der Weinanbaugebiete entlang der Donau.
An einem Infostand stellen die Danube Networkers ihre Projekte vor.

DIENSTAG, 23. MAI, 19.00 UHR

Behar Heinemann: Romani Rose - ein Leben für Menschenrechte
Buchvorstellung

Die Autorin Behar Heinemann wurde in Prizren/Kosovo noch zu Zeiten des ehemaligen Jugoslawien geboren. Sie gehört der Ethnie der Roma an und legt mit der Biographie über Romani Rose ihr erstes Buch vor.
Die Bürgerrechtsarbeit deutscher Sinti und Roma ist untrennbar mit dem Namen von Romani Rose verbunden. Seit einem halben Jahrhundert setzt er sich als Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma für deren Interessen ein. Ein zentrales Anliegen ist ihm die Anerkennung des Unrechts und der Ausgleich für das erlittene Leid, das Sinti und Roma während des Nationalsozialismus erdulden mussten. Behar Heinemann bringt dem Leser in ihrem reich illustrierten Buch den Lebensweg von Romani Rose als Person, Menschenrechtler, Aktivist und Politiker nahe.
Kooperationsveranstaltung mit danube books Verlag
Eintritt frei!

SONNTAG, 4. JUNI, 11.00 BIS 17.00 UHR

8
. Tag der Festung
Vom Festungsgebäude zum Museum

Das DZM befindet sich im Reduit der Oberen Qonaubastion, einem Bauwerk der Bundesfestung Ulm. Am Tag der Festung können die Besucher sehen, wie die Räume des historischen Denkmals als Museum genutzt werden.dzm190417b

11.00 Uhr
Führung durch das Festungsgebäude
Beim Rundgang durch das Reduit betreten die Besucher Räume, die sonst verschlossen sind, und hören die Geschichte des historischen Bauwerks mit seiner vielfältigen Nutzung. Sie erfahren Näheres über seine aufwändige Sanierung in den Jahren 1995 bis 2000 und die heutige Funktion als Museum.

14.00 Uhr
Schauspielführung „Wer jetzo zieht ins Ungarnland, dem blüht die goldne Zeit!”
In fünf verschiedenen Rollen erzählt die Schauspielerin Claudia Lemke die Geschichte der Donauschwaben hautnah.
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Eintritt frei!

FREITAG, 16. JUNI, 19.00 UHR

Cleveland Donauschwäbische Blaskapelle
Konzert

Die Cleveland Donauschwäbische Blaskapelle aus Ohio/USA ist auf Europatournee und macht im DZM Station. 1958 wurde die Blaskapelle von deutschen Auswanderern aus Jugoslawien gegründet. Seitdem spielen sie nicht nur für die Donauschwaben in Cleveland, sondern auch auf Festivals in ganz Amerika. Die Kapelle ist bekannt und beliebt für Walzer, Polka und Märsche aus der Donaumonarchie.
Eintritt frei!

DIENSTAG, 20. JUNI, 18.00 UHR
Ort: Rathaus Ulm

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Flucht und Vertreibung
Die diesjährige Gedenkveranstaltung der Stadt Ulm, des Kreisverbandes des BdV und anderer Organisatoren findet im Ulmer Rathaus statt. Auch das DZM beteiligt sich daran. Mit diesem Datum knüpft der nationale Gedenktag an den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen an und erweitert das Flüchtlingsgedenken um das Schicksal der Vertriebenen.

DONNERSTAG, 13. JULI, 19.00 UHR

Carmen-Francesa Banciu: Fenster in Flammen
Autorengespräch und Lesung

Die Berliner Autorin rumänischer Herkunft wurde in Lippa/Lipova im Banat geboren. Carmen-Francesa Banciu studierte Kirchenmalerei und Außenhandel und war parallel als Schriftstellerin tätig. Nachdem sie 1985 mit dem Internationalen Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg ausgezeichnet wurde, erhielt sie Schreibverbot in Rumänien. 1991 kam sie nach Deutschland, wo sie seither als freie Autorin publiziert, unter anderem auch für die Deutsche Welle, für Deutschlandradio Kultur und für Tageszeitungen.
In Ulm liest sie Prosatexte aus und über das Banat, die in ihren Büchern „Fenster in Flammen" (übersetzt von Ernest Wichner) und „Filuteks Handbuch der Fragen" (übersetzt von Georg Aescht) erschienen sind.
Eintritt: € 5,00

SONNTAG, 16. JULI, 18.00 UHR

Ost-Südostdeutscher Volkstumsabend
Beim diesjährigen Volkstumsabend des BdV Kreisverbands Ulm/ Alb-Donau-Kreis erinnern die Landsmannschaften wieder an die kulturellen Traditionen aus ihren Herkunftsgebieten. Die Donauschwäbische Tanz- und Trachtengruppe Ulm sorgt für die musikalische Unterhaltung und wird Volkstänze vorführen.

SCHAUSPIELFÜHRUNG

Schauspielführung
Erleben Sie die Geschichte der Donauschwaben hautnah - zusammen mit unseren Schauspielern! In sechs verschiedenen Rollen nehmen sie Sie mit auf eine temperamentvolle Reise durch Zeit und Raum. Waren Sie eben noch in einem Klassenzimmer im Banat, finden Sie sich plötzlich mit Auswanderern auf einer Ulmer Schachtel wieder oder auf den Straßen des historischen Temeswar. Gerade standen Sie noch am Marktstand eines Blaufärberehepaars, da geraten Sie schon in der Strudel des Zweiten Weltkriegs und landen schließlich in der Gegenwart.
Gruppenführungen können unter Tel. 0731/96254-105 gebucht werden.

MUSEUMSPÄDAGOGIK

SONNTAG, 2. APRIL, 11.00 BIS 17.00 UHR

Oster-Allerlei

Wir laden unsere kleinen und großen Besucher zu einem bunten Tag rund um Ostern ein. Vieles gibt es zu erleben:

Kreativwerkstatt:
Kreativ wird es in unserer Osterwerkstatt. Hier können Eier mit der ungarischen Wachstechnik verziert werden. Rita Brandt zeigt, wie mit Bienenwachs Muster auf das Ei aufgetragen werden, das anschließend gefärbt wird. Mit Kati Schwager werden einfache Eier in lustige Figuren verwandelt und kleine Osterhasenbilder gestaltet. Auch Osterkörbchen können gebastelt werden.

Frühlingsmärchen
Um 14 und 15 Uhr heißt es Ohren spitzen! Dann erzählt Märchenerzählerin Tine Mehls lustige und spannende Frühlingsgeschichten

Osterspiele
Lirum, Larum, Löffelei! Wer schafft es, ein Ei auf einem Löffel unbeschädigt durch einen Hindernisparcours zu balancieren? Dieses und viele andere Spiele erwarten unsere kleinen Besucher.

Schönes und Leckeres
Verzierte Eier, Grußkarten, kleinen Täschchen mit Frühlingsmotiven und vieles mehr zu Ostern kann man bei uns erwerben und sich bei Kaffee und Kuchen mal eine Pause gönnen.
Eintritt: € 3,00

SONNTAG, 30. JULI, 11.00 BIS 17.00 UHR

Kulturkarussell
 

Zum Start in die Sommerferien veranstalten zwölf Ulmer und Neu-Ulmer Kultureinrichtungen ein kunterbuntes Kulturkarussell für die gesamte Familie. Drei Tage lang, vom 28. bis 30. Juli, können Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern oder Geschwistern lesen, lernen: spielen, basteln und erleben.
Bei uns im DZM wird sich am Sonntag alles um die Ulmer Schachtel drehen:

Ulmer Schachtel geschachtelt (11.00 - 17.00 Uhr)
In unserer Spielecke heißt es zusammen bauen, aufsteigen und mitfahren. Aus unterschiedlich großen Schachteln entsteht eine Ulmer Schachtel, die zum Abenteuerspielplatz wird.

Ulmer Schachtel à la Vasarely (11.00 - 17.00 Uhr)
Wir machen es dem ungarischen Künstler Viktor Vasarely nach und gestalten die Ulmer Schachtel in einem Op-Art-Bild.

Ulmer Schachtel recycelt (11.00 - 17.00 Uhr)
Warum Müll wegschmeißen? Daraus kann man doch prima eine Ulmer Schachtel bauen. Zusammen mit Kati Schwager werden aus recycelten Materialien eigene Schiffe gestaltet.

Ulmer Schachtel auf Reisen (14.00 Uhr)
In unserer Schauspielführung geht es mit Jörg Zenker als Auswanderer auf der Ulmer Schachtel auf eine Reise ins Ungewisse.

Ulmer Schachtel sagenumwoben (13.00 und 15.00 Uhr)
Tine Mehls erzählt spannende, turbulente und unheimliche Geschichten von Schiffsreisen mit der Ulmer Schachtel und wundersamen Wesen in der DonauT
Tageskarte:
€ 3,00

KULTURREFERENTIN

Die vom Bund geförderte Kulturreferentin ist für die kulturelle Breitenarbeit nach § 96 BVFG zuständig. Ziel dieser Tätigkeit ist die Vermittlung der deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa im In- und Ausland.
Die Kulturreferentin organisiert Veranstaltungen, führt Maßnahmen der Bildungs- und Jugendarbeit sowie Kooperationsprojekte mit in- und ausländischen Partnern durch und sie fördert Projekte Dritter.
Mehr Informationen unter Tel, 0731/96254-115

4. BIS 9. JULI 2017

Exkursion der Frauenakademie an der vh Ulm nach Südungarn in die „Schwäbische Türkei"

Im Sommer veranstaltet die Frauenakademie an der vh Ulm in Kooperation mit der Kulturreferentin für Südosteuropa eine Exkursion nach Südungarn. Diese führt die Gruppe in das Gebiet der Schwäbischen Türkei und hier vor allem in die wunderschöne Stadt Pécs. Die -  wie viele ihrer Schwestern in Südosteuropa - noch über drei weitere Namen verfügt. Die Deutschen nannten die Stadt am Fuß des Mecsek-Gebirges Fünfkirchen, die Kroaten nannten sie Peèuj und die Serben Peèuh. Während der Exkursion lernen die Teilnehmerinnen die Stadt und ihre Umgebung kennen. Es werden kleine Dörfer am Fuß der Weinberge und trutzige mittelalterliche Burgen besticht. Begegnungen mit Menschen der Region und kleine Museen sollen das Bild vervollständigen und ermöglichen jenseits der Medien einen individuellen Blick auf eines der schönsten Länder Europas.
Anmeldung bis zum 15. Juni 2017 über die Frauenakademie der Ulmer Volkshochschule, Ulm (Tel. 0731/15 3047)

1. JULI BIS 31. AUGUST 2017
Ort: Komitat Baranya, Südungarn

Zwischen Donau, Drau und Plattensee - Die Schwäbische Türkei
Wanderausstellung

Das Gebiet in Südungarn befindet sich im südlichen Teil der Donau-Drau-Platte und umfasst die Komitate Tolna (Tolnau), Baranya (Branau) und Somogy (Schomodei). Der Name „Schwäbische Türkei" bezieht sich auf die deutsche Besiedlung des Gebietes im 18. Jahrhundert, in dem neben slowakischen, kroatischen und serbischen Kolonisten auch Menschen aus der Pfalz, Mainfranken, Hessen, dem Westerwald, Fulda, Ostfranken und Bayern angesiedelt wurden. Der Name „Schwäbische Türkei" spiegelt die enge Verbindung der Deutschen zur Region wider, die im 17. Jahrhundert als Törökorszäg (Türkei-Land) bezeichnet wurde. Die Ausstellung zeigt die Kultur und Geschichte der Region und widmet sich besonders der Geschichte der Deutschen. Dargestellt werden neben den historischen Ereignissen auch ausgewählte Wirtschaftszweige sowie die kunsthistorische Entwicklung der Dörfer und Städte. Die Ausstellung wird im Juli und August u. a. in Szajk und in verschiedenen Orten der Region präsentiert.

6. BIS 12. AUGUST 2017
Ort: Timiºoara/Temeswar (Rumänien)

KlangKanal - Das Donaumusikcamp 2017

Zarte Streicher, laute Posaunen, ein Chor stimmt in die Melodie mit ein: Temeswar, die „Stadt des Lichts”, erstrahlt im Klang Europas.
Im Rahmen der Jugendarbeit im Donauraum bietet das Donaumusikcamp 2017 in Temeswar 50 Jugendlichen aus den Donauländern die Möglichkeit, an einem internationalen Austausch teilzunehmen. Dabei werden sich die Jugendlichen kennenlernen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen austauschen und ihre jeweilige Heimat als Teil eines größeren Zusammenhangs begreifen lernen. In Musikseminaren und Workshops wird, angeleitet durch professionelle Musiker und Theaterpädagogen, Wissen über den Donauraum vermittelt. Dabei stehen die musikalischen Traditionen des Raumes im Mittelpunkt.
Immer wieder inspirierte die Donau in den letzten zwei Jahrhunderten Komponisten. Geschichte und Geschichten erzählt die Donau, was aber verkündet sie musikalisch und wie empfinden Menschen an der Donau diese musikalische Reise? Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camps beschäftigen sich mit dieser Musik unter Anleitung von Musikpädagogen und erschaffen eigene Melodien und Rhythmen zum Klang des Flusses. Ziel ist eine gemeinsame Melodie zu finden, die beim großen Abschlusskonzert präsentiert wird.
Anmeldung bis zum 30. Juni 2017 unter: donaujugendcamp-ulm@gmx.de

RUND UMS MUSEUM

+++ “Migration verbindet?!” Das Fragezeichen ist überflüssig, finden mittlerweile die Projektteilnehmenden -16 Menschen zwischen 16 und 86 Jahren mit internationalen Wurzeln. Über Mais, Hanf und Tracht lernten sie zunächst die Kultur der Donauschwaben kennen, um dann ihre eigenen Traditionen rund um diese Themen einzubringen. Ein Kulturaustausch, der nicht hinter verschlossenen Türen stattfand, sondern in Form von Ausstellungen und Aktionen mitten in der Ulmer Innenstadt. Die Bibliothek beispielsweise verwandelte sich in einen Laufsteg, auf dem donauschwäbische, indische, serbische, türkische und finnische Trachten lebendig wurden. Wer gerne einmal über seinen Tellerrand blickt, kann noch bis Ende Juni im DZM eine Ausstellung sehen, die das Projekt dokumentiert.

+++ Freies WLAN für alle Besucher! Ab sofort bieten wir allen Besuchern des Donauschwäbischen Zentralmuseums einen kostenfreien WLAN-Zugang an. In den beiden Foyers sowie im Museumsshop können Sie sich mit dem Netzwerk verbinden.

+++ Das DZM wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Bundesakademie für kulturelle Bildung ausgewählt, an dem Programm „Vor-Ort-Beratung” teilzunehmen. Ziel ist es, die Vermittlungsangebote und Veranstaltungen des Museums zu analysieren und weiterzuentwickeln. In den nächsten acht Monaten werden zwei Kulturberaterinnen zusammen mit dem DZM-Team  Ideen erarbeiten, wie das Museum seine Angebote verbessern und neues Publikum ansprechen kann.
+++ 5 Sterne für das DZM auf Facebook - meint Andrea Glaser: „Total interessant und ausschließlich weiter zu empfehlen ... man bekommt für vieles einen ganz anderen Blickwinkel. Ich bin begeistert und werde das Museum sicher ein weiteres Mal besuche." Schauen Sie doch auch mal auf unserer Facebook-Seite vorbei! Dort folgen uns schon fast 900 Menschen, sogar aus Australien, Kanada und Brasilien.

NEUERSCHEINUNGEN

Unter Anderen - Donauschwaben im südöstlichen Europa heute

Fotografische Momentaufnahmen von Dragoljub Zamuroviæ
Bildband zur Ausstellung, Ulm 2016. Dt./engl., 184 Seiten mit ca. 100 Farbfotografien, Verlag Klemm + Oelschläger, ISBN 978-3-86281-099-4.
€ 19,80 unteranderen102016a
Zu beziehen über den Buchhandel oder im Museumsshop

Donaublicke
Ungarische Kunst aus Szentendre

Aus der gleichnamigen Ausstellung im DZM ist ein Bildband entstanden. Damit liegt erstmals eindeutschsprachiger Überblick über den „Montmartre der Donau” (Claudio Magris) vor. Als Keimzelle der modernen ungarischen Kunst und bis heute lebendige Künstlerkolonie verbindet das Städtchen Szentendre 90 Jahre künstlerischen Schaffens in Europas Mitte. Aus der breiten Palette dort entstandener Werke wählt der Band diejenigen aus, die sich mit der Stadt und der nahen Donau auseinandersetzen.
Zu diesen Bildern traten während der Ausstellung in Ulm drei Gegenwartskünstler (Lajos Csontó, Kamilla Szij, Ottó Vincze) in einen Dialog. Ihre künstlerischen Interventionen erzeugten - wie der Band dokumentiert - eine flirrende Spannung zwischen Heute und Gestern und ermöglichten den Besuchern neue Perspektiven.
Ergänzt wird dieses Wechselspiel um die „Donauwelten” betitelten Arbeiten Ulmer Schülerinnen und Schüler, die während der Ausstellungsdauer entstanden. Ihre frischen und kreativen Zugänge schlagen mühelos einen Bogen zwischen Ulm und dem 1.000 Flußkilometer entfernten Szentendre.
Das Buch ist für 12,90 Euro im Museumsshop erhältlich. Es umfaßt 116 Seiten mit 112 Farbabbildungen und Beiträgen von János S. Nagy, Andrea Vándor, Regina Hellwig-Schmid und József Mélyi.

Text und Abbildungen aus der aktuellen Museumsinformation